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Data-Collection-Modul
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Ein Hauptproblem im Beteiligungsmanagement ist die Einbindung der Tochterunternehmen in das Berichtswesen. Mit Hilfe geeigneter, einfach zu bedienender, leistungsfähiger Methoden können Finanzkennzahlen, aber auch anders strukturierte Informationen (Risikoeinschätzungen, Stammdaten) überprüft, validiert und übernommen werden. Die Beteiligungsmanagement-Software zetControl CIM stellt dazu ein einzigartiges Modul, das "Data-Collection“-Modul zur Verfügung. Damit können beliebige Anfragen zusammengestellt und einer Gruppe von Beteiligungen zur Beantwortung aufgetragen werden. Der Prozess der Anfrage und des Datensammelns ist dabei vielfältig überwachbar und schafft so neben der Transparenz über das Eintreffen und die Aktualität von Informationen auch eine Verantwortlichkeit für die Richtigkeit der Daten durch die Datensender.
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Datenqualität
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Datenqualität ist sowohl ein technisches, wie auch ein betriebswirtschaftliches Thema. Um eine hohe Verlässlichkeit, Aktualität und innere Stimmigkeit (Konsistenz) zu erzeugen, sind die datentechnischen Voraussetzungen zu schaffen. Beispielsweise muss die Datenerfassung möglichst einfach erfolgen, die Speicherung zuverlässig und die Aktualisierung darf nicht an technischen Problemen scheitern. Wichtiger ist allerdings eine genaue Definition, was überhaupt erfasst werden soll. Im Beteiligungscontrolling muss für die Unternehmensgruppe verbindlich definiert werden, was unter "Gewinn“ zu verstehen ist. Sonst werden einzelne Tochterunternehmen womöglich den Gewinn vor Steuern, andere den Gewinn nach Steuern, aber vor Abschreibungen und wieder andere den Gewinn nach Steuern und Abschreibungen berichten – und damit jedes konzerninterne Benchmarking ad absurdum führen.
Einige Grundprinzipien helfen bei der Steigerung der Datenqualität:
So empfiehlt sich die technische Unterstützung und Überwachung des Datenerfassungsprozesses. Damit kann eine Verantwortung für bestimmte Informationen hergestellt werden. Auch hat sich in der Praxis die lokale, dezentrale Datenerfassung, lokale Freigabe und die zentrale Datenfreigabe bewährt. Nur wenn am Anfang eines informationsgetriebenen Prozesses alles richtig gemacht wird, sind die Analysen und Entscheidungen am Ende wirklich stichhaltig.
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