
 |
Sie sehen
21
bis 40 von insgesamt 40 Glossareinträge
|
|
Alle
A
B
C
D
E
F
K
M
S
T
V
W
Z |
Datenqualität
|
Datenqualität ist sowohl ein technisches, wie auch ein betriebswirtschaftliches Thema. Um eine hohe Verlässlichkeit, Aktualität und innere Stimmigkeit (Konsistenz) zu erzeugen, sind die datentechnischen Voraussetzungen zu schaffen. Beispielsweise muss die Datenerfassung möglichst einfach erfolgen, die Speicherung zuverlässig und die Aktualisierung darf nicht an technischen Problemen scheitern. Wichtiger ist allerdings eine genaue Definition, was überhaupt erfasst werden soll. Im Beteiligungscontrolling muss für die Unternehmensgruppe verbindlich definiert werden, was unter "Gewinn“ zu verstehen ist. Sonst werden einzelne Tochterunternehmen womöglich den Gewinn vor Steuern, andere den Gewinn nach Steuern, aber vor Abschreibungen und wieder andere den Gewinn nach Steuern und Abschreibungen berichten – und damit jedes konzerninterne Benchmarking ad absurdum führen.
Einige Grundprinzipien helfen bei der Steigerung der Datenqualität:
So empfiehlt sich die technische Unterstützung und Überwachung des Datenerfassungsprozesses. Damit kann eine Verantwortung für bestimmte Informationen hergestellt werden. Auch hat sich in der Praxis die lokale, dezentrale Datenerfassung, lokale Freigabe und die zentrale Datenfreigabe bewährt. Nur wenn am Anfang eines informationsgetriebenen Prozesses alles richtig gemacht wird, sind die Analysen und Entscheidungen am Ende wirklich stichhaltig.
|
Excellence
|
Mit weniger Personal mehr leisten – das ist auch in Finanzabteilungen Realität und kann nur durch eine optimale Unterstützung der komplexen Prozesse sichergestellt werden. Das Zusammenspiel von dezentralem und zentralem Controlling wird noch entscheidender für den Erfolg der Unternehmensgruppe werden.
Durch die Einrichtung von Profit-Centern, eigenen Geschäftseinheiten für die einzelnen Elemente der Wertschöpfungskette und die Diversifikation in andere Branchen und Märkte wird es immer schwerer, einheitliche Standards aufrechtzuerhalten.
In keinem anderen Bereich sind so viele Abteilungen involviert wie im Beteiligungsmanagement, das kapitalintensiv und risikobehaftet zum zentralen Steuerungsinstrument wird. Bei einem Zukauf müssen in kürzester Zeit Fragen wie rechtliche Gültigkeit, bilanzielle Wirksamkeit und buchhalterische Einbindung geklärt werden – auf Basis einer einheitlichen Datengrundlage.
Beteiligungsmanagement-Software unterstützt die relevanten Prozesse:
- Alle Abteilungen und Einheiten haben genau den Ausschnitt aus dem Beteiligungsanagement zur Verfügung, der von diesen benötigt wird.
- Mit fachbereichsübergreifenden Prozessen und effizienten Workflows werden auch komplexe Vorgänge bestmöglich bearbeitet.
- Durch die Einbindung der dezentralen Einheiten in die Datenerfassung sinkt der Personalbedarf in der Zentrale, die sich zudem mehr auf das Monitoring der strategischen Ziele konzentrieren kann.
- Mit einer einzigen Datenbank für alle beteiligungsrelevanten Informationen wird die Pflege wesentlich einfacher und damit eine höhere Aktualität ermöglicht; einmal geänderte Daten stehen allen zur Verfügung.
- Ein ausgefeiltes Berechtigungskonzept steuert den Zugriff auf diesen Datenpool und schützt auf diese Weise Informationen vor unberechtigtem Zugriff.
|
Finanzkennzahlen
|
Ein allgemein anerkanntes Paradigma in der Managementtheorie und -praxis ist die kennzahlenbasierte Unternehmensführung. Anhand zuvor definierter Zahlen, häufig auch im Rahmen eines Benchmarking, wird festgestellt, ob ein bestimmter Bereich oder ein bestimmtes Unternehmen im Plan liegt und seine Ziele erreicht hat oder erreichen wird. An erster Stelle sind dabei die Kennzahlen zu nennen, die sich auf Finanzgrößen beziehen. Dazu zählen Umsatz, Gewinn, Rentabilität, generierter Mittelfluss ("Cash Flow“) und anderes mehr. Da diese Kennzahlen allerdings ein vergleichsweise hohes Abstraktionsniveau vermitteln, wird in den allermeisten Unternehmen auf ein geschäftsmodelltypisches Kennzahlenmodell Bezug genommen. Erfasst und beobachtet werden dabei auch Zahlen zu Kundenzufriedenheit, Mitarbeitermotivation, gewährten Rabatten, Wettbewerbssituation und vieles andere mehr.
|
K3-Meldung (AWV §56 a)
|
Die Außenwirtschaftsverordnung sieht vor, dass Unternehmensgruppen einmal im Jahr eine Meldung über ihren im Ausland befindlichen Besitz abgeben. Dieser Prozess ist in wörtlichem Sinne formalisiert und wird von der Bundesbank überwacht. Eine entsprechende Meldung ist die „K3-Meldung“. Die besondere Schwierigkeit: In diese Formulare müssen sowohl Stammdaten als auch Finanzkennzahlen eingehen. Das bedeutet: Sowohl Name, Rechtsform, Anschrift und Ansprechpartner der jeweiligen Firmen im Ausland sind zu benennen, als auch der Anteil am Kapital und den Stimmrechten sowie eine Kurzbilanz, die einen Einblick in den Wert dieses Unternehmens ermöglichen. Der Aufwand, eine solche Meldung frist- und formgerecht zu erstellen, ist enorm.
|
Konsolidierung
|
Unter Konsolidierung versteht man die Zusammenfassung der Einzelabschlüsse der Konzernunternehmen unter Aufrechnung der Ergebnisse aus innerkonzernlichen Verbindungen, die sich in Vermögens-, Kapital- und Erfolgsgrößen niederschlagen können.(Gräfer et al., 1994, S.6)
|
Konsolidierungsinstrumente
|
Im Einzelnen besteht die Konsolidierung aus der
1. Schuldenkonsolidierung:
- Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den einbezogenen Konzernunternehmen
2. Aufwands- und Ertragskonsolidierung:
- Verrechnung konzerninterner Aufwendungen und Erträge aus Innenumsätzen, Ergebnisübernahmen und Beteiligungen
3. Zwischenerfolgseliminierung:
- Eliminierung von aus Konzernsicht unrealisierten Gewinnen und Verlusten aus dem gegenseitigen Lieferungs- und Leistungsaustausch
4. Kapitalkonsolidierung:
- Aufrechnung des Beteiligungsbuchwertes des Mutterunternehmens mit dem entsprechenden Eigenkapital des Tochterunternehmens
|
Konsolidierungsunternehmen und -methode
|
Je nach Art des Unternehmens werden unterschiedliche Methoden der Konsolidierung unterschieden:
1. Verbundene Unternehmen bzw. Tochterunternehmen:
Kennzeichnend ist eine einheitliche Leitung oder Mehrheit der Stimmrechte ("Konzept der einheitlichen Leitung“) alternativ ein beherrschender Einfluss aufgrund vertraglicher Gestaltung ("Control-Konzept“). Aktiva und Passiva bzw. Aufwendungen und Erträge werden nach der Methode der "Vollkonsolidierung“ berücksichtigt.
2. Gemeinschaftsunternehmen:
Die Leitung ist nur gemeinschaftlich möglich. Eine Konsolidierung erfolgt nach der "Quotenkonsolidierung“; d.h. die Aktiva und Passiva sind nach Höhe der Beteiligung (prozentual) in der Konzernbilanz zu berücksichtigen.
3. Assoziierte Unternehmen:
Unternehmen, an denen mehr als 20%, aber weniger als 50% der Anteile gehalten werden und ein maßgeblicher Einfluss besteht. Der maßgebliche Einfluss ist schwächer als bei einem unter einheitlicher Leitung bzw. beherrschenden Einfluss stehendem Unternehmen (verbundenes Unternehmen), und schwächer als die gemeinsame Führung bei Gemeinschaftsunternehmen.
Hier kommt die "Equity-Methode“ zum Einsatz. Hierbei werden keine Aktiva und Passiva übernommen, sondern lediglich die Position der Beteiligung, wobei hier ein zeitnaher Wertansatz mit dem aktuell anteiligen Eigenkapital erfolgt.
|
Mandate
|
Der Geschäftsführer einer GmbH, der Vorstand einer AG, die Aufsichtsrätin einer AG haben ein Mandat inne. Im Unterschied zu einem normalen Arbeitsverhältnis ist ein Mandat immer ein befristeter Auftrag mit einem konkreten Zweck und einer Rechenschaftspflicht gegenüber dem Auftraggeber. So setzt die Gesellschafterversammlung einer GmbH einen Geschäftsführer ein, der Aufsichtsrat den Vorstand und die Hauptversammlung den Aufsichtsrat. Alle Mandatsträger sind in regelmäßigen Intervallen Rechenschaft über die vereinbarten Aufgaben schuldig.
Im Zuge von Corporate-Governance-Regelungen wird empfohlen, bestimmte Praktiken nicht mehr auszuüben. So sollte etwa ein Vorstand im Anschluss an seine Vorstandstätigkeit nicht bruchlos in den Aufsichtsrat wechselt. Auch sollen die Zahl der Aufsichtsratsmandate nicht über zehn liegen und Überkreuz-Mandate (Vorstand und Aufsichtrat einer Gesellschaft begegnen sich in einer anderen in umgekehrter Rollenverteilung) als Gefährdung der Unabhängigkeit vermieden werden.
In vielen Ländern sind die unverbindlichen Empfehlungen bereits in Gesetzesform gegossen. Dabei gibt es eine große Zahl nationaler Besonderheiten. Beispielsweise muss im Board of Directors einer kanadischen Corporation mindestens ein Kanadier vertreten sein.
Aufgrund der Komplexität und außerordentlichen Wichtigkeit der Mandatsbesetzung für den Zusammenhalt und formale Bindung einer Unternehmensgruppe, wird in vielen großen Unternehmen mehr oder weniger formal eine Mandatsverwaltung und ein entsprechender Personalpool gepflegt, um im Falle einer Besetzung schnell reagieren zu können.
|
Mandatsverwaltung
|
Als Teilbereich der Beteiligungsverwaltung werden in der Mandatsverwaltung alle Informationen rund um Aufsichtsräte, Vorstände und Geschäftsführer in der Unternehmensgruppe zusammengeführt. Dazu gehören die Stammdaten der einzelnen Personen ebenso wie Mandatsbeginn, Mandatsende und Informationen über alle derzeit gehaltenen Mandate. In manchen Unternehmen wird im Rahmen eines vorausschauenden Personalmanagements ein Pool von möglichen Mandatsträgern gepflegt, die bei einem konkreten Bedarf rasch eingesetzt werden können. Häufig ist die Verwaltung der Mandate in den Unternehmen noch nicht systematisiert oder gar in geeigneten Datenbanken erfasst.
|
Sarbanes-Oxley-Act
|
Der Sarbanes-Oxley Act of 2002 (SOX, SarbOx auch SOA) ist ein US-Gesetz zur verbindlichen Regelung der Unternehmensberichterstattung infolge der Bilanzskandale von Unternehmen wie Enron oder Worldcom. Benannt wurde es nach seinen Verfassern, dem Senator Paul S. Sarbanes (Demokrat) und dem Abgeordneten Michael Oxley (Republikaner) und trat am 30. Juli 2002 in Kraft.
Ziel des Gesetzes ist es, das Vertrauen der Anleger in die Richtigkeit der veröffentlichten Finanzdaten von Unternehmen wiederherzustellen. Das Gesetz gilt für inländische und ausländische Unternehmen, die an US-Börsen (z.B. der NASDAQ) gelistet sind sowie für deren Tochterunternehmen.
Das Gesetz gliedert sich in Sections. Nach Section 404, der populärsten, müssen Unternehmensprozesse beschrieben werden, in denen Zahlen für die Finanzberichterstattung entstehen. Diese müssen mit Kontrollen hinterlegt werden, die das Risiko einer falschen Bilanzerstellung minimieren sollen. Insgesamt führt das Gesetz zu weitreichenden Veränderungen der Corporate Governance.
Das 66 Seiten lange Gesetz betrifft verschiedene Aspekte der Corporate Governance, Compliance und der Berichterstattungspflichten von Publikumsgesellschaften sowie der damit zusammenhängenden Durchsetzung. Insbesondere legte das Gesetz ein neues aufsichtsrechtliches System für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften fest, die Unternehmen prüfen, welche von Gesetzes wegen verpflichtet sind, bei der Securities and Exchange Commission (SEC) Abschlüsse und sonstige Berichte einzureichen.
Einige Vorschriften waren völlig neu. Andere Regelungen, die vorher als Best Practice-Standards oder als einfache Verfahrensweisen bei der Börsennotierung oder im Zusammenhang mit SEC-Richtlinien galten, wurden bundesrechtlich geregelt.
Am 2. März 2005 entschied die amerikanische Börsenaufsicht SEC, ausländischen Unternehmen, die an US-Börsen gelistet sind, einen Aufschub von einem Jahr für die Erfüllung der Section 404 des Sarbanes-Oxley Acts zu gewähren. Somit müssen diese Unternehmen die entsprechenden Anforderungen erst für jene Geschäftsjahre erfüllen, die nach dem 15. Juli 2006 enden. (WIKIPEDIA)
|
Stammdaten
|
Je nach Datenmodell bezeichnen Stammdaten die unveränderlichen Merkmale einer Informationseinheit und grenzen sich dadurch zu Bewegungsdaten ab. Im Fall der Erfassung von Stammdaten im Beteiligungsmanagement sind dies zum Beispiel Name und Adresse von Personen und Gesellschaften, Bewegungsdaten etwa der Umsatz im vergangenen Jahr. Die Stammdaten der Beteiligungsgesellschaften werden in allen Bereichen der Konzernzentrale oder Holding benötigt. zetControl CIM bietet hier eine einheitliche Datenbasis für alle Abteilungen.
|
Standardsoftware
|
Eine Standardsoftware ist eine Software, die für Problemstellungen entwickelt wurden, die eine große Anzahl von Kunden gleichermaßen hat. Die Software ist somit für eine große Anzahl von Kunden / Anwendern entwickelt worden. Individualsoftware hingegen wird immer genau für ein Unternehmen erstellt und genügt nur dessen Anforderungen.
Die Vorteile einer Standardsoftware sind vor allem die Unabhängigkeit von Einzelpersonen (Know-how Verlust) und die breite Weiterentwicklung für den Markt. Ferner ist eine Standardsoftware kostengünstiger als eine Individuallösung. Die Weiterentwicklung ist in der Regel in der Wartung enthalten, wobei bei einer Individualsoftware jede Erweiterung separat teuer bezahlt werden muss.
|
Steuerung
|
Wer steuern will, muss über den Kurs Bescheid wissen und sollte die Gewässer kennen. Der Aufbereitung von strukturierten und unstrukturierten Informationen, die Grundlagen für eine fundierte Entscheidung liefern, kommt daher größte Bedeutung zu. Häufig wird dabei der Controller als der Lotse beschrieben, der das Management als Kapitän des Unternehmens in die Lage versetzt, den angepeilten Hafen zielsicher zu erreichen. Aber Steuerung ist nicht gleich Steuerung – egal ob diese auf Kennzahlen basiert oder nicht. Das Ziel, das von den Anforderungen der globalen Kapitalmärkte diktiert wird heißt Wachstum und Wertschöpfung und die Methode, die dahin führt folgerichtig wertorientierte Steuerung.
|
Strukturierte/ unstrukturierte Informationen
|
Informationen sind am einfachsten zu verarbeiten, wenn sie in klar definierten Formaten vorliegen, meisten in Form von Zahlen und Zahlenreihen. Strukturierte Informationen sind zum Beispiel Finanzkennzahlen wie Umsatz, Cash Flow und Gewinn und stammen meist aus Buchhaltungs- oder Business-Intelligence-Systemen.
Der Anteil von Informationen, die in einer unstrukturierten Form vorliegen, ist allerdings bei weitem höher. Dazu zählen Textdokumente jeder Art, Markteinschätzungen, Patente und Konstruktionszeichnungen usw. Hier ist es weit schwieriger, eine verlässliche Quelle und eine systemische Aufbereitung zu gewährleisten. Wissensmanagementmethoden wie Clustering, Indizierung oder Klassifizierung in geeignete Topologien schaffen da Abhilfe.
Für fundierte Entscheidungen müssen möglichst alle relevanten Informationen in einer einfach zu erfassenden Form vorliegen. Um die Entwicklung eines Unternehmens zu beurteilen, werden daher immer häufiger neben den reinen Finanzkennzahlen auch Markteinschätzungen, Risikobewertungen und anderes abgefragt.
|
Treasury
|
Das Treasury übernimmt in den Finanzabteilungen von Konzernen die Aufgabe, Finanzmittel zentral zur Verfügung zu stellen.
Jede Bewegung in den Beteiligungen hat Auswirkungen auf zentrale Finanzkenngrößen wie Liquidität und Rentabilität. So kommt es dieser Abteilung auf die genauen Zeitpunkte und Finanzwirksamkeit von Transaktionen an. Wichtig sind darüber hinaus Bedingungen und Optionen in Beteiligungsverträgen, die überwacht werden müssen, um Rechte wahrnehmen zu können. In Unternehmen beschäftigt sich das Treasury auch mit der Absicherung von Finanzrisiken. Ferner zählt die Organisation von Bankkonten und das Einrichten von Cash-Pools und Clearingverfahren hinzu.
|
Value
|
Das Einzige, was für die Eigentümer eines Unternehmens wirklich zählt, ist dessen Wertsteigerung. Jedes Unternehmen muss dazu eine eigene Strategie entwickeln und umsetzen. In den meisten Fällen führt dies zu einer Organisation in Holdingstrukturen, in denen Tochterunternehmen weitgehend selbstständig am Markt agieren.
Dieses Konstrukt stärkt die unternehmerische Verantwortung und den Ehrgeiz des Managements und erlaubt eine konsequente Incentivierung. Die Aufgabe der Zentrale ist die Ausrichtung am gemeinsamen Ziel der Wertsteigerung für das Gesamtunternehmen. Im Beteiligungsmanagement laufen die Fäden zusammen.
Der Trend ist klar: Eine Verwaltung von rechtlich selbstständigen Einheiten alleine genügt nicht mehr, gefragt ist eine aktive Portfoliooptimierung. Mit zetControl CIM starten Sie in die Zukunft des wertorientierten Beteiligungsmanagements.
Beteiligungsmanagement-Software erweitert die Möglichkeiten einer wertorientierten Steuerung:
- Ausgehend von Konzernstandards wird der Wertbeitrags jedes einzelnen Tochterunternehmens berechnet. Umfangreiche Reporting- und Analysefunktionen schaffen die dafür nötige Transparenz.
- Eine eingehende Analyse der Wertentwicklung eines einzelnen Tochterunternehmens auf Basis detaillierter Zahlen, die auf vielfältige Weise erhoben und über die Beteiligungsbuchhaltung abgeglichen werden können, erleichtert strategische Entscheidungen.
|
Venture-Beteiligung
|
Viele Unternehmensgruppen haben im Rahmen ihrer langfristigen Wachstumsstrategien eine Abteilung gegründet, die junge, viel versprechende Unternehmen sucht und mittels einer Finanzbeteiligung fördert. Das ist regelmäßig mit einem hohen Risiko verbunden, weshalb sich dafür der Begriff "Venture Capital" / Wagniskapital eingebürgert hat. Im Gegenzug hat der Konzern oft die Möglichkeit, kreative und innovative Ideen frühzeitig zu erkennen und später im Konzernverbund profitabel zu vermarkten.
|
Wertorientierte Steuerung
|
Letztlicher Zweck eines Unternehmens ist die Steigerung des Unternehmenswertes. Dazu ist, ähnlich wie im Investitionsportfolio eines Privatmannes, eine Anlagestrategie erforderlich. Gezielte Zu- und Verkäufe dienen der Optimierung des Portfolios, im Fall des Konzerns des Beteiligungsportfolios. Um hier wirklich zu einem vollständigen Bild zu kommen, ist allerdings die Betrachtung des Verkaufswerts alleine unzureichend. Schon die Theorie der Preisbildung gibt einem Hinweise, dass hier viele Faktoren eine Rolle spielen können und letztlich der Wert eines Unternehmens dem Preis entspricht, den jemand dafür zu zahlen bereit ist.
Es ist also erforderlich, den konkreten Wertbeitrag einzelner Untersuchungsobjekte zu ermitteln. Das können bestimmte Produktlinien oder auch nur einzelne Produkte sein – in der Realität der Konzernsteuerung wird hier allerdings eher in größeren Dimensionen, sprich: Geschäftsbereichen, Tochterunternehmen oder Ähnlichem gedacht.
Dazu braucht man eine Vielzahl von Informationen, die in geeigneter Weise aufbereitet sind, um zu fundierten Entscheidungen im Sinne der Unternehmensstrategie zu gelangen.
|
zetControl CIM
|
zetControl Corporate Investment Management (zetControl CIM) ist die weltweit erste und einzige SAP-basierte Software für das Management von Unternehmensbeteiligungen. Die Lösung basiert auf SAP NetWeaver, ist als "Powered by NetWeaver“-Lösung zertifziert und wird von der SAP als "Endorsed Business Solution“ in besonderer Weise gefördert.
zetControl CIM erfüllt gesetzliche Anforderungen an Berichtswesen und Dokumentation, sowie eine Vielzahl unternehmenseigener Ansprüche.
Wesentliche Features sind: Verwaltung von Stammdaten, Abbildung relevanter Transaktionen, aktives gesetzliches Meldewesen, vielfältige Reports. zetControl CIM nutzt vorhandene die SAP-Infrastruktur sowohl technisch als auch in Service & Support und bietet dadurch deutliche Kostenvorteile im Betrieb.
In einem Satz: zetControl CIM unterstützt Unternehmen darin, den allgemeinen und unvermeidlichen Wandel zu einer Steigerung des Unternehmenswertes zu nutzen.
|
zetVisions
|
Die zetVisions AG hat sich auf Beteiligungsmanagement und Unternehmenssteuerung spezialisiert. Seit der Unternehmensgründung 2001 beschäftigt sich zetVisions intensiv mit dem Thema Beteiligungsmanagement, zunächst beschränkt auf den anspruchsvollen Bereich "Private Equity und Venture Capital“.
Mit zetControl Corporate Investment Management (zetControl CIM) stellt zetVisions Mitte 2006 die erste SAP-basierte Lösung für das Beteiligungsmanagement in Unternehmensgruppen vor. Im Rahmen eines "Software Development Cooperation Agreements" mit der SAP AG ist die Lösung in die Produktstrategie der SAP eingebunden und wird von der SAP in besonderer Weise gefördert ("SAP-endorsed Business Solution“).
Die zetVisions AG beschäftigt heute – nach der Übernahme der OpenData Systemhaus AG im Mai 2007 – rund 80 Mitarbeiter und ist Venture Capital finanziert. Zum gemeinsamen Kundenstamm zählen viele Dax-30-Konzerne und weitere große sowie mittelständische Unternehmensgruppen.
Nähere Informationen unter www.zetvisions.de
|
|
|
|
|

 |

In der linken Spalte werden die zentralen Begriffe des Unternehmens zetVisions AG erklärt.
Schnellnavigation: Wenn Sie auf einen der blauen Buchstaben klicken, erhalten Sie alle Begriffe, die mit diesem Buchstaben beginnen. Es werden in der Navigationszeile nur die Buchstaben angeboten, die durch einen Eintrag hinterlegt sind.
|
|
|
|