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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: STC2008-002 vom 28.02.2008
 
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E-Communities auf der Überholspur

 

Expertenbefragung von Sterling Commerce: Prozessintegration erfährt in den kommenden Jahren grundlegenden Wandel

 

Düsseldorf, 28. Februar 2008 – Wie ist der Status quo in Sachen Prozessintegration? Was sind die wichtigsten Treiber und welche Themen stehen bei den Unternehmen ganz oben auf der Agenda? Sterling Commerce, ein Tochterunternehmen von AT&T (NYSE:T), hat ausgewählte Experten aus Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu diesen und weiteren Punkten befragt. Ein Trend ist dabei ganz klar erkennbar: Die Zusammenarbeit mit Partnern – ob Kunden, Lieferanten oder Distributoren – gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zudem scheinen immer mehr Manager zu begreifen, dass die elektronische Integration mehr ist als eine technologische Notwendigkeit, sondern den Boden für unternehmerischen Erfolg ebnet.

 

Mit Partnern gemeinsam zum Erfolg

Manuelle Kommunikationskanäle sind out – die befragten Entscheider räumen dem Dokumentenaustausch via Fax oder Brief kaum noch Chancen ein. Elektronische Dokumentenübermittlungen über Portale und E-Communities beziehungsweise E-Marketplaces nehmen hingegen weiter an Bedeutung zu. Über die Hälfte der Befragten gab an, bereits mehr als zehn Handelspartner angebunden zu haben und in den kommenden Jahren mindestens genauso viele Partner ins Boot holen zu wollen.

 

Viele Vorhaben liegen in der Schublade

Über die strategische Bedeutung integrierter Prozesse sind sich die Unternehmen demnach bewusst. Fast alle Experten haben Integrationskonzepte in ihrer Unternehmensstrategie verankert, um hauptsächlich dem steigenden Kostendruck, den erhöhten Kundenanforderungen sowie dem verschärften Wettbewerb effizient begegnen zu können. Dennoch gibt es bei der Umsetzung noch Nachholbedarf: Lediglich die Hälfte der Befragten hat bereits durchgängige Prozesse implementiert.

 

Prozessintegration ist Chefsache

Die geschäftskritische Rolle von Integrationslösungen zeigt sich anhand der Unternehmensbereiche, die an der Investition beteiligt sind. In etwa zwei Dritteln aller untersuchten Fälle stammt die Bedarfsmeldung aus den Fachabteilungen und nicht aus dem IT-Bereich. Die endgültige Investitionsentscheidung trifft in sieben von zehn Fällen die Geschäftsleitung.

 

Den Durchblick im Standard-Dschungel bewahren

Wer sich letztendlich für eine Geschäftsprozessintegrations-lösung entscheidet, sollte laut Expertenmeinung sicherstellen, dass diese sämtliche Standards in den Griff bekommt. Obwohl EDIFACT (38 Prozent) und XML (33 Prozent) eine vorherrschende Rolle innerhalb der Kommunikationsstandards einnehmen, gaben die wenigsten Befragten an, mehr als zwei Standards einzusetzen. Nur eine Software, die alle gängigen Formaten und Protokolle unterstützt, ist deshalb für den Aufbau einer e-Community geeignet.

 

Die komplette Auswertung der Expertenbefragung „Prozessintegration heute – Status Quo und Trends“ ist auf Anfrage bei Sterling Commerce erhältlich.

 

 

 



 

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