Sterling Commerce: Zur Optimierung von
Geschäftsprozessen braucht es mehr als ERP
Whitepaper räumt mit Mythen rund um ERP-Systeme auf
Hinweise für effizientere Nutzung von
Unternehmensanwendungen
Düsseldorf, 02.12.2003 – Sterling Commerce,
führender Anbieter von Integrationslösungen für Unternehmen,
räumt in einem aktuellen Whitepaper mit Mythen rund um das Enterprise
Resource Planning (ERP) auf. Unternehmen werden darüber informiert, wie
Business Process Management (BPM) zu einer effizienteren Anwendungslandschaft
beitragen kann.
Sterling Commerce hat festgestellt, dass Unternehmen, die ERP
einsetzen, zwar ein effizientes Transaktionssystem mit vielen Daten erhalten,
viele ERP-Angebote aber aufwändig an die Bedürfnisse des Unternehmens
angepasst werden müssen. Dadurch erhält der Kunde ein unflexibles
Transaktionssystem und kann den wahren Wert der Investition in diese Anwendung
nicht realisieren.
Das Whitepaper erläutert, wie BPM das Potenzial der
Anwendungssysteme eines Unternehmens freisetzt, indem alle internen und
externen Geschäftsprozesse modelliert werden, um ein effizientes und
nahtloses End-to-End-Integrationssystem zu bieten. Ein ERP-System alleine kann
diese Anforderung nicht erfüllen.
Der Mythos: „One size fits all“
ERP wurde entwickelt, um mit einer Branchenlösung oder
einem „One size fits all“-Ansatz Geschäftsprobleme zu
lösen. Sterling Commerce ist davon überzeugt, dass dieser Anspruch
mittlerweile nicht mehr zeitgemäß ist. Die Realität sieht so
aus, dass innerhalb des Unternehmens und bei externen Partnern eine Vielzahl
von Anwendungen im Einsatz ist. Ein BPM-System ist in solchen Fällen eine
Alternative, um bestehende Investitionen zu schützen und gleichzeitig
Geschäftsprozesse zu optimieren. Da BPM unabhängig von der Anwendung
ist, können damit individuelle und komplexe Geschäftsprozesse
zusammengeführt werden. Beispielsweise jene, die eine Integration von
spezialisierten geschäftskritischen Anwendungen in Transaktionssysteme
erfordern.
Der Mythos: ERP deckt alle Unternehmensanforderungen ab
Das Whitepaper räumt darüber hinaus mit dem Mythos
auf, dass „ERP alle Geschäftsanforderungen erfüllen kann“
und dies unabhängig von den Geschäftsprozessen. Neue, komplexe
Anwendungen wie Supply Chain Management (SCM) und Customer Relationship Management
(CRM) werden dabei allerdings nicht berücksichtigt. Die
Geschäftsanforderungen solcher Anwendungen unterstützt ERP in der
Regel nicht. Aus diesem Grund implementieren viele Unternehmen separate
Lösungen.
Michael Leuschner, Sales Manager Central Europe bei Sterling
Commerce, sagt: „Bei ERP geht es um Transparenz und Kontrolle. Die
Technologie ist effektiv, wenn die Unternehmensanwendungen sich nicht
ändern. Der Geschäftsalltag ändert sich aber ständig und
diese Veränderungen machen die Beschränkungen von ERP
deutlich.“
„Um Geschäftsprozesse zu optimieren, verlangen
Unternehmen eine Integrationslösung, die Regeln für die
Geschäftsprozesse beachtet und konsistente Ergebnisse liefert.
Gleichzeitig muss sie flexibel sein, um an eine sich ständig
verändernde Geschäftsumgebung angepasst zu werden. Business Process
Management erfüllt diese Anforderungen. Es erlaubt darüber hinaus
größere Übersicht über die Wertschöpfungskette und
mehr Kontrolle über die Art wie ein Unternehmen Geschäfte macht. Das
bietet ERP nicht.“
Mit der BPM-/Integrations-Lösung Sterling Integrator hat
Sterling Commerce bereits über 450 Unternehmen weltweit dabei
unterstützt, ihre Unternehmensanwendungen effizient zu nutzen und ihre
Geschäftsprozesse zu optimieren.
Das Whitepaper „Der Mythos Enterprise
Applications“ kann unter folgendem Link herunter geladen werden:
www.sterlingcommerce.de/erp/pr
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Über Sterling Commerce:
Sterling Commerce ist einer der weltweit größten
Anbieter von Business-Integration-Lösungen und unterstützt seit mehr
als 25 Jahren Tausende von Anwendern aus unterschiedlichen Branchen bei der
Verbesserung ihrer Geschäftsperformance. Mit Hilfe unserer
zuverlässigen Software und Services können unsere Kunden ihre
bestehenden Geschäftsprozesse durch die Integration von Anwendungen,
Mitarbeitern und den Systemen externer Partner optimieren oder neue Prozesse
einbinden. Zu unseren namhaften Kunden gehören BMW, Harley Davidson,
Wal-Mart Store, Inc., Burger King, Kraft Foods Europe, Commerzbank AG, Dresdner
Bank, Actebis, Sony, Deutsche Bahn oder Toshiba.
Sterling Commerce ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen
der SBC Communications, Inc. Für mehr Informationen besuchen Sie uns im
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