Photovoltaik
bleibt auch 2010 eine lohnende Investition
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Erträge
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deutschen Solarwirtschaft
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Solarstromrechner 2010 von SCHOTT Solar jetzt live
Mainz, 13. Januar 2010 – Laut SCHOTT Solar bleibt
Photovoltaik auch im Jahr 2010 weiterhin eine krisensichere Einnahmequelle –
auch wenn die Erzeugung von Solarstrom in Zukunft immer weniger gefördert wird.
Zu Jahresbeginn wurde die Einspeisevergütung für Solaranlagen bis 30 kWp
planmäßig um neun Prozent auf 39,14 Cent pro Kilowattstunde reduziert. Doch
dank der gesunkenen Modulpreise lohnt sich die Installation einer Solaranlage
auch in diesem Jahr. Wie viel Rendite Verbraucher mit ihrer Anlage
erwirtschaften können, lässt sich schon im Vorfeld mit dem Solarstromrechner
von SCHOTT Solar durchkalkulieren.
"In
Anbetracht der politischen Diskussion um eine kurzfristige, nicht planmäßige
Kürzung der Förderung, ist es wahrscheinlich, dass es für neu installierte
Anlagen bereits im Laufe des Jahres weniger Geld geben wird. Daher ist der
Zeitpunkt in Photovoltaik zu investieren gerade jetzt besonders günstig",
sagt Lars Waldmann von SCHOTT Solar.
Hauseigentümer,
die ab dem 1. Januar 2010 eine Solaranlage in Betrieb nehmen, bekommen für den
erzeugten Strom neun Prozent weniger Geld als im Vorjahr. Umso wichtiger ist
es, auf leistungsstabile Solarmodule zu setzen, die auch nach vielen Jahren
noch hohe Erträge ermöglichen. Dank solcher Qualitätsmodule und gefallener
Preise für Solaranlagen fällt die geringere Vergütung praktisch nicht ins
Gewicht. So können Anlagenbetreiber auch weiterhin für 20 Jahre mit einer
festen, gesetzlich garantierten Einspeisevergütung rechnen. Der Förderzeitraum
beginnt mit dem Folgejahr der Inbetriebnahme. Dazu addiert sich die Förderung
für das laufende Jahr der Inbetriebnahme ab dem Monat, in dem die Anlage ans
Netz geht. Das heißt: die Einspeisevergütung ab Inbetriebnahme kommt Betreibern
20 Jahre plus die verbleibenden Monate im Installationsjahr zugute.
Bonus für Eigenverbrauch
Noch besser
sind die Ertragsaussichten für Anlagenbetreiber, die ihren Solarstrom nicht
komplett ins Netz einspeisen sondern einen Teil selbst verbrauchen. Dafür gibt
es im Jahr 2010 einen Vergütungssatz von 22,76 Cent pro Kilowattstunde. Dazu
kommen noch die ersparten Ausgaben für den Strom, den sonst ein Versorger
liefern müsste.
Solarstromrechner live
Die Rendite
einer Solaranlage hängt von vielen Faktoren ab. Neben Qualitätsmodulen sind
Standort und die Ausrichtung des Daches maßgebend. Mit dem Solarstromrechner von
SCHOTT Solar haben Verbraucher die Möglichkeit, den zu erwartenden Ertrag durchzukalkulieren.
Dafür müssen nur Standort des Hauses die Dachausrichtung angegeben werden. Der
Solarstromrechner ist jetzt live geschaltet unter: http://www.schottsolar.com/de/infothek/solarstromrechner/