DLG
bestätigt Qualitätsanspruch von SCHOTT Solar
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Doppelglasmodul SCHOTT Poly 3XX und Glasfolienmodul SCHOTT
Poly 2XX bestehen DLG-FokusTest "Ammoniakbeständigkeit"
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Entwicklung der Prüfverfahren abgeschlossen
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Adaption für Dünnschichtmodule in Arbeit
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SCHOTT Solar präsentiert Modulserie auf der Agritechnica
Frankfurt/Mainz, 22. Oktober 2009 – SCHOTT Solar hat den FokusTest
"Ammoniakbeständigkeit" der DLG (Deutsche
Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.) bestanden und erhält für die
Doppelglasmodul-Serie SCHOTT Poly 3XX und die Glasfolienmodul-Serie SCHOTT Poly
2XX das DLG-Prüfzeichen. Die DLG bestätigt damit, dass diese Module, den
speziellen Anforderungen in der Landwirtschaft – wie ammoniakhaltige Stallluft
– standhalten und ihre volle Leistung halten. Das Solarunternehmen hat zudem
angekündigt, dass die Dünnschichtmodule der Serie SCHOTT ASI im Test sind. SCHOTT
Solar präsentiert seine Photovoltaikmodule vom 8. bis 14. November auf der
Agritechnica in Hannover am Stand 26A26.
Die DLG und
SCHOTT Solar haben in diesem Jahr gemeinsam ein standardisiertes Testverfahren
für Solarmodule im landwirtschaftlichen Einsatz entwickelt. Der
Solarmodulhersteller unterstützte die DLG dabei mit seinem Know-how und seiner
jahrzehntelangen Erfahrung.
In ihrem
Testzentrum in Groß-Umstadt simuliert die DLG die besonderen Bedingungen, die
Photovoltaikmodule auf Landwirtschaftsbetrieben mit Tierhaltung aushalten
müssen. Mit diesen Labortests soll die Eignung der PV-Module festgestellt werden,
Einwirkungen von Stallluft über eine Nutzungszeit von mindestens 20 Jahren standzuhalten.
Die Tests erfolgen in einer speziellen Atmosphärenkammer mit Klimabelastung. Zur
Bewertung der Ammoniakbeständigkeit wird jedes Modul vor und nach dem Klimatest
einer Sichtprüfung, einer Isolationsprüfung, einer Prüfung des
Isolationswiderstandes unter Benässung sowie einer Leistungsmessung unterzogen.
Die PV-Module
von SCHOTT Solar haben alle Anforderungen und Prüfungskriterien der DLG
erfüllt. "Die Tests haben gezeigt, dass die Module von SCHOTT Solar beständig
gegenüber ammoniakhaltiger Stallluft sind und somit nicht schneller altern als
die Module, die auf einem normalen Einfamilienhaus installiert sind“, erläutert
Winfried Gramatte, verantwortlicher Projektleiter bei der DLG. Er ergänzt:
"Nur Qualitätsmodule, denen Extrembedingungen nichts anhaben können und
die langlebig sind, können über eine sehr lange Zeit einen hohen Ertrag
bringen."
"Unserer
Meinung nach reichten die bisherigen anerkannten Testverfahren nicht aus, um zu
prüfen, ob Solarmodule den besonderen Anforderungen in der Landwirtschaft
gerecht werden. Gemeinsam mit der DLG haben wir nun ein aussagekräftiges und
praxisnahes Testverfahren für die Landwirtschaft entwickelt", so Jürgen
Fortenbacher, Leiter Produktmanagement SCHOTT Solar AG. "Außerdem gibt das
Ergebnis des FokusTests unserer Qualitätsstrategie recht. Unsere Module müssen
vielen Belastungsprüfungen standhalten und interne Tests bestehen, die strenger
sind als es die geltenden Prüfkriterien vorschreiben. Nur so können wir sicher
sein, dass die Module die Leistung bringen, die sie versprechen. So konnten wir
unsere Leistungsgarantie auf bis zu 30 Jahre verlängern und liefern Module mit
Plustoleranz aus."
Die ersten
Prüfberichte stehen ab sofort auch im Internet zur Verfügung: http://www.dlg.org/energiegewinnung.html#photo
Weitere
Informationen zum neuen Teststandard für Solarmodule im landwirtschaftlichen
Einsatz erteilen:
DLG-Testzentrum
Technik,
Ansprechpartner:
Winfried Gramatte,
Tel.: 069/24788-612,
Fax: 069/24788-690 oder
E-mail: w.gramatte@DLG.org
oder
SCHOTT Solar
AG,
Ansprechpartner:
Jürgen Fortenbacher,
Tel.: 06023/91-3422,
Fax: 06023/91-1700 oder
E-mail: juergen.fortenbacher@schottsolar.com