SCHOTT
Solar: Kooperation mit Berufsschule I Aschaffenburg geht in die nächste Runde
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Solar-Experimentierkoffer und Module an Schule
übergeben
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Lehrer und Schüler testen weitere Experimente
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Ergebnis soll mittelfristig auch anderen Schulen zur
Verfügung stehen
Mainz/Aschaffenburg, 10. Juli 2009 – Aschaffenburger Berufsschüler
können Solarenergie ab heute hautnah im Unterricht erforschen: Zehn Experimentierkoffer
und mehrere Solarmodule im Wert von 7.000 Euro hat der Vorstandsvorsitzende der
SCHOTT Solar AG, Dr. Martin Heming, heute an Schulleiter Anton Kunkel und
Fachbetreuer Walter Büttner von der Berufsschule I übergeben. Das
Solarunternehmen aus Alzenau und die Lehrer haben das Experimentiersystem, das
auf einem Konzept der Firma Lexsolar beruht, in den vergangenen Wochen an die
Bedürfnisse der Berufsschüler angepasst. Die Projektgruppe hat noch zahlreiche
weitere Ideen für Versuche, die nun mit den Koffern und Modulen im Unterricht
ausprobiert werden sollen. Das Ergebnis soll mittelfristig auch anderen
Berufsschulen zur Verfügung stehen.
„Ziel des
Projektes war es, Sonnenenergie als zukunftsweisende Energiequelle sinnvoll in
den Unterricht einzubinden. Insbesondere die angehenden Installateure von
Solaranlagen haben ja konkrete praktische Fragestellungen, die andere
Lehrsysteme nicht genug berücksichtigen“, erläutert Büttner. Er hat gemeinsam
mit seinen Kollegen und dem Leiter der Fachschule für Elektrotechnik, Johann
Schneider, den Experimentierkoffer ausführlich geprüft und mit dem Hersteller
Lexsolar überarbeitet. Einen Einsatz, den SCHOTT Solar sehr zu würdigen weiß:
„Wir wollten ein Lehrkonzept mit Hand und Fuß entwickeln. Der enge Austausch
mit den Lehrern war und ist dafür sehr wichtig, denn sie wissen am besten, was
ihre Schüler weiterbringt“, so Heming. Warum der Installateursnachwuchs für
SCHOTT Solar von Interesse ist, erklärt er so: „Solarenergie wird eine wichtige
Rolle bei Lösung der Energiefrage stellen. Mit einer Solaranlage auf dem
eigenen Dach, die dank staatlich garantierter Einspeisevergütung auch
finanziell sehr attraktiv ist, kann jeder etwas tun. Wir werden in Zukunft eine
weiter steigende Nachfrage beobachten. Damit steigt auch der Bedarf an
Fach-Handwerkern, die die Module fachgerecht installieren können. Deren
Ausbildung wollen wir mit der Aktion fördern.“
Für
Schulleiter Anton Kunkel könnte dieses Beispiel Schule machen: „Das Engagement
von Unternehmen wie SCHOTT Solar hilft uns in zweierlei Weise: einerseits
natürlich finanziell, und andererseits bleiben wir am Puls der Zeit und können
die Schüler noch besser auf das Berufsleben vorbereiten.“ In den kommenden
Monaten werden die Schüler die Versuchsreihe ausweiten. Diese neuen Versuche
werden wiederum in die begleitenden Schüler- und Lehrerhefte, die zum
Experimentierkoffer gehören, aufgenommen. „Dann ist der Koffer sicherlich
soweit ausgereift, dass das System für einen sinnvollen Einsatz im Unterricht
auch an anderen beruflichen Schulen geeignet ist“, so Büttner.
Zeichenzahl:
3.004 inkl. Leerzeichen
Weitere Informationen unter www.schottsolar.com
Pressebilder
finden Sie zum Download unter www.schott-pictures.net