SCHOTT
Solar plant aggressive Expansion auf dem US-Markt
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SCHOTT
Solar wird Photovoltaik-Produktionskapazitäten in den USA um über 60 Megawatt
ausbauen
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Unternehmen
sieht wachsenden Bedarf für seine Photovoltaik- und Solarthermie-Technologien
Roseville,
Kalifornien/Alzenau, den 19. September 2007 – Die SCHOTT Solar GmbH wird
eine neue Photovoltaik (PV) Produktionsstätte in den USA errichten und dadurch
ihre dortigen Photovoltaik-Kapazitäten um über 60 Megawatt ausbauen. Das
Unternehmen bewertet derzeit mögliche Standorte für die neue Fabrik, die 2009
fertig gestellt sein soll.
Die neue
Produktionsstätte wird für die Herstellung sowohl von PV-Solarstrommodulen als
auch von Receivern für solarthermische Kraftwerke geeignet sein. Dadurch wird
SCHOTT Solar in der Lage sein, mit der Produktion von Solar-Receivern in der
neuen Anlage zu beginnen, wenn sich der Markt wie vom Unternehmen erwartet
entwickelt.
Da der
US-Markt für erneuerbare Energien weiter wächst und SCHOTT Solar auch künftig
mit einem Zuwachs der Produktion rechnet, ist die neue Produktionsstätte von
vorn herein auf weitere Expansion ausgelegt.
„Die
Nachfrage nach erneuerbaren Energien in den Vereinigten Staaten wächst rasant“,
sagt Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorsitzender des Vorstandes der SCHOTT AG.
„Als eines der einzigen Unternehmen, das die nötige Expertise zur Produktion
von PV-Modulen und Receivern für Solarthermie-Kraftwerke besitzt, sind wir für
eine Expansion auf dem amerikanischen Markt einzigartig positioniert und
unterstützen die USA beim Erreichen ihrer ambitionierten Ziele in Sachen
erneuerbare Energien.“
Marktführer
für PV-Produktion
Der
Ausbau der Photovoltaik-Kapazitäten auf dem US-amerikanischen Markt wird die
Position von SCHOTT Solar als weltweiter Technologie- und Marktführer für
Photovoltaik-Module, die Sonnenstrahlung direkt in Strom umwandeln, weiter
stärken. Die neue Anlage wird die vorhandene Produktionsstätte in Billerica,
Massachusetts, ergänzen. Diese hat derzeit eine Kapazität von 15 Megawatt und
produziert das SCHOTT ASE-300 Watt PV-Modul, eines der größten Standardmodule,
die heute auf dem Markt erhältlich sind.
Im Jahr
2007 beträgt die PV-Produktionskapazität von SCHOTT Solar insgesamt 130
Megawatt. Bis zum Jahr 2010 will das Unternehmen die Produktionskapazität bei
kristallinen Solarzellen und Modulen auf 450 Megawatt ausgebaut haben. Hinzu
kommen weitere 100 Megawatt bei den Dünnschicht-Solarstrommodulen.
Dazu hat
SCHOTT Solar kürzlich ein Gemeinschafts-unternehmen mit der Münchener WACKER
Chemie gegründet. Gemeinsam werden die Unternehmen multikristalline
Siliciumblöcke (Ingots) und Solarwafer herstellen – das Basismaterial,
aus dem später die Solarzellen entstehen. Dank dieser Partnerschaft ist SCHOTT
Solar sicher mit dem derzeit knappen Solarsilicium versorgt, was Voraussetzung
für die ehrgeizigen Wachstumsziele des Unternehmens ist.