Erneuerbare
Energien sind der Schlüssel für Umbau der Versorgungsstruktur in Deutschland
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Austausch zwischen Reinhard Bütikofer und SCHOTT Solar
- EEG
– Erneuerbare Energien Gesetz – ist notwendiger Treiber für den
Energiewandel
Alzenau,
13. Februar 2008 – Ein massiver Ausbau der erneuerbaren Energien,
gefördert durch das Erneuerbare Energien Gesetz, ist der Schlüssel für eine
dauerhaft sichere Versorgungsstruktur in Deutschland. Das ist das Ergebnis
eines Gespräches zwischen Reinhard Bütikofer, Bundes-vorsitzender Bündnis
90/Die Grünen, und der Geschäfts-führung der SCHOTT Solar GmbH. SCHOTT Solar
steht in regelmäßigem Austausch mit Politikern und Wissen-schaftlern, um der
gesellschaftlichen Verantwortung im Rahmen der Energiefrage in Deutschland gerecht
zu werden.
„Die
erneuerbaren Energien wachsen schneller als alle Prognosen dies vorhergesehen
haben. Das sind Verdienste des EEG und der hervorragenden Technologie, die vor
allem aus Deutschland kommt und zu der die SCHOTT Solar GmbH seit nunmehr 50
Jahren einen großen Beitrag leistet“, so Michael Harre, Mitglied der
Geschäftsleitung der SCHOTT Solar GmbH. Weiter betonte er Deutschlands Rolle
als Vorreiter bei diesen Zukunftstechnologien. „Wir brauchen das EEG, um die
erneuerbaren Energien weiter zu fördern, denn nur so ist ein sinnvoller und
dringend nötiger Umbau der Versorgungsstruktur in den nächsten Jahren zu
schaffen“, ergänzt Bütikofer.
„Eine
Abkehr von Atomkraftwerken und fossilen Brennstoffen mit viel CO2-Ausstoß ist
nur mit erneuerbaren Energien zu bewältigen“, so Bütikofer weiter. Der
Solarenergie sei dabei großes Potenzial zuzusprechen. „Die Sonne ist eine quasi
uner-schöpfliche Quelle, die in einer Stunde so viel Energie auf die Erde
schickt, wie wir Menschen in einem Jahr verbrauchen. Dieses Potenzial müssen
wir in Deutschland nutzen.“ Darüber hinaus müssten alle Lebensbereiche
konsequent auf Energie-effizienz und Energieeinsparung ausgerichtet werden,
bekräftigt Bütikofer.
Mit dem
so genannten EEG, dem Erneuerbare Energien Gesetz, hat seine Partei zu Zeiten
der rot-grünen Bundes-regierung die Weichen für einen massiven Ausbau der
erneuerbaren Energien gestellt. Demnach erhalten Betreiber, die Strom aus
regenerativen Energien in das öffentliche Stromnetz einspeisen, vom örtlichen
Energieversorger eine über 20 Jahre gesetzlich festgelegte Vergütung. So
profitieren beispielsweise Privathaushalte, die jetzt in eine
Photovoltaik-anlage investieren, über zwei Jahrzehnte von diesem festen
Zuschuss – die Anlage finanziert sich über den Stromertrag praktisch von
selbst.
Zeichenzahl
inklusive Leerzeichen: 2.558