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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: MOX2005-002 vom 24.02.2005
 
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Unterstützung für Hilfsorganisation

 

Sicherheit für schwimmende Krankenhäuser

 

Mobotix stiftet Netzwerkkameras für Mercy Ships

 

Kaiserslautern, 24. Februar 2005. Die Hilfsorganisation Mercy Ships baut seit 1978 Schiffe in schwimmende Krankenhäuser um und entsendet diese in Krisengebiete und Entwicklungsländer. Ehrenamtliche Ärzteteams führen vor Ort jährlich Tausende von Operationen und Untersuchungen kostenlos durch. Mobotix unterstützt die Arbeit der Hilfsorganisation und stellt der MS Africa Mercy für die Sicherheit an Bord drei hochwertige Netzwerkkameras zur Verfügung. Die Kameras ermöglichen eine effiziente Videoüberwachung des Schiffs und alarmieren die Sicherheitsmannschaft, falls Unbefugte an Bord gelangen. So schützen sie die Crew und verhindern den Diebstahl von Inventar. Darüber hinaus werden die Kameraaufnahmen als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme in das Hauptquartier von Mercy Ships übertragen und zudem für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Mobotix unterstützte Mercy Ships bereits im Jahr 2003 mit einer Sachspende für die MS Caribbean Mercy, ein weiteres Schiff der Hospitalflotte. Dort sind die Netzwerkkameras seither im Einsatz.

 

Die Mobotix-Kameras lassen sich leicht installieren und sind unkompliziert in der Handhabung, da ihre Bilder einfach über den Standard-Webbrowser eines PCs betrachtet werden. Für die Besatzung der Mercy Ships ist dieser Punkt besonders wichtig, denn die Mannschaftsmitglieder übernehmen die anfallenden Sicherheits- und Wachaufgaben zusätzlich zu ihren eigentlichen Tätigkeiten. Auf der MS Caribbean Mercy lösen die Kameras bei Bildveränderungen oder Geräuschen einen Alarm in der Sicherheitszentrale an Bord aus. So ist es möglich, dass die Mitglieder der Wachmannschaft gleichzeitig einer anderen Tätigkeit nachgehen oder dass in der Nacht ihre Anzahl deutlich verringert wird. Je nach Sicherheitsstufe kann auch das Hauptquartier per Nachricht auf dem Monitor oder per SMS über einen Alarm informiert werden.

 

Sehr zufrieden zeigt sich der Sicherheitsoffizier der MS Caribbean Mercy, Paul Tonetti, mit der Robustheit der gestifteten Geräte: „Die Kameras sind ständig extremen Umweltbedingungen ausgesetzt – von der großen Hitze und Luftfeuchtigkeit in Zentralamerika bis zur kalten Witterung in den USA. Hinzu kommen Meerwasser und direkte Sonneneinstrahlung. Die Kameras haben allen Anforderungen hervorragend Stand gehalten, der Wartungsaufwand ist minimal.“

 

Die von Mobotix gespendeten Kameras sind mit Tages- und Nachtobjektiven ausgestattet und können so rund um die Uhr eingesetzt werden. Auf der MS Africa Mercy werden sie ab Mitte des Jahres 2005 zum Einsatz kommen – derzeit wird das Schiff erst noch von einer Fähre in ein Krankenhausschiff mit sechs Operationssälen und einer Station mit 80 Betten umgebaut.

 

 

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24.02.2005
Anwendung: MS Caribbean Mercy
Netzwerkkameras auf dem schwimmenden Krankenhaus
 

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