Schutz für Frachtgüter und internationale Häfen
Die Panama Ports Company (PPC) ist Mitglied der Hutchison
Port Holdings, die 255 Liegeplätze in 44 Häfen auf der ganzen Welt unterhält.
Davon betreibt die PPC in Panama zwei Häfen ganzjährig rund um die Uhr: Der
Containerhafen Balboa befindet sich an der Pazifikmündung des Panama-Kanals,
der Containerhafen Cristobal an der Atlantikmündung.
In Zusammenarbeit mit Multitek, einem vor Ort ansässigen
Spezialisten für Systemintegration, ist es der PPC gelungen, das richtige
System zur Modernisierung ihrer Videoüberwachung zu finden. Insgesamt wurde
nach einem möglichst wartungsarmen System gesucht, das hochauflösende Qualitätsbilder
liefert und den maritimen Witterungsverhältnissen standhält. Darüber hinaus
sollten die einzelnen Kameras größere Bereiche detaillierter überwachen können.
Nach intensiven Gesprächen mit Multitek entschied sich PPC für
ein Mobotix-Kamerasystem, das eine hohe Auflösung, eine intelligente und
kostengünstige integrierte Aufnahme- und Analysesoftware bietet und extrem
robust gebaut ist. Damit erhöht sie die Sicherheit der Häfen, der Mitarbeiter
und der Fracht der PPC. Die drei wesentlichen Aufgabenbereiche sind hier der
Schutz vor Diebstahl, die Vermeidung von Verletzungen sowie der Schutz vor
Terrorakten.
Einfache Installation, vielseitige Konfigurationsoptionen
Während der ersten Phase wurden 54 IP-Videokameras bei der
PPC installiert – in der Regel an jedem Kran zwei Kameras in einer Höhe
von 90 Metern. Die vielseitigen Konfigurationsoptionen, zum Beispiel durch
Weitwinkel- oder Teleobjektiv sowie Tag-Nacht-Technologie, ermöglichen den
Einsatz desselben Kameratyps in unterschiedlichen Szenarien und bei
variierenden Lichtverhältnissen. Die Dualobjektivfunktion der Kameras erfüllt
die Anforderung, große Bereiche abzudecken.
Der PPC hat insbesondere die außergewöhnliche Qualität der
Kamerabilder imponiert: „Wir waren die körnigen, verschwommenen Bilder der
ursprünglichen Überwachungskameras gewohnt“, erinnert sich Michael Hernandez,
CIO der PPC. „Als wir das erste Mal Bilder der Mobotix-Kamera sahen, waren die
so klar, als würde man eine DVD anschauen. Eine derartige Qualität ist in
unserer Branche zu einer absoluten Notwendigkeit geworden.“
Entgegen widriger Witterungsbedingungen
Besonders die Witterungseinflüsse stellen für die PPC ein
erhebliches Problem dar: In einer tropischen Küstenumgebung sind salzhaltige
Luft, häufige vom Wind herangepeitschte Regenfälle, sengende Hitze und hohe
Luftfeuchtigkeit alltäglich. Die Kameras, die jetzt bei der PPC eingesetzt
werden, sind jedoch so konstruiert, dass sie extremen Umwelteinflüssen
standhalten und in Temperaturbereichen von -30 bis +60 °C eingesetzt werden können.
Die salzhaltige Luft kann den Kameras nichts anhaben, die Kameraobjektive laufen
nicht an und das System wird weder durch Regen oder noch durch Hitze beschädigt.
Audiofunktionen von Vorteil
Die Tatsache, dass die Kameras über Audio- und
Videofunktionen verfügen, ist für die PPC ein großer Vorteil: „Es reicht uns
nicht, nur zu sehen, was gerade passiert – wir müssen es auch hören“, erläutert
Michael Hernandez. So können die Kameras von Mobotix einen Audioalarm auslösen,
der Mitarbeiter warnt und sie auf diese Weise von Gefahrenbereichen fernhält.
Die Audiofunktion gestattet es der PPC auch, in einer Gefahrensituation direkt
mit einem Mitarbeiter zu kommunizieren.
Für die PPC bedeutet die neue Technologie nicht nur ein viel
höheres Sicherheitsniveau. Die geringere Anzahl an benötigten Kameras, die
reduzierten Speicheranforderungen und die Tatsache, dass das System keine zusätzliche
Software und keine Lizenzen erfordert, reduziert auch die Kosten beträchtlich.
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Weitere Informationen:
Mobotix AG
Dr. Ralf Hinkel
Vorstand
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