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Sie sehen den Artikel: Rekorde rund um die Mobotix-Kameras. Veröffentlicht am: 02.03.2005
 
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Hintergrundinformation

 

Wussten Sie schon...

       ... welche „Rekorde“ es rund um die Mobotix-Kameras gibt?

 

Die höchste Mobotix-Kamera...

... steht in 2.965 Meter Höhe auf der Zugspitze und liefert den Wissenschaftlern des Meteorologischen Instituts der Universität München (MIM) Aufnahmen von Wolken- und Wetterverhältnissen. Die Wetterstation ermöglicht es den Forschern, Witterungsbedingungen kontinuierlich zu dokumentieren. Problemlos trotzt die Kamera Wind und Kälte – und selbst gleißende Gebirgssonne beeinträchtigt sie in ihrer Funktionsweise nicht.

 

Die tiefgründigsten Mobotix-Kameras...

... tun ihren Dienst in der Nähe von Johannesburg, Südafrika, in den Goldminen des Konzerns Anglo American. Die Goldmine Mponeng gehört zu den tiefsten Minen der Welt und ragt stellenweise mehr als 3200 Meter in die Erde. Die Kameras überwachen in dem insgesamt circa 380 Kilometer langen Stollensystem den Abbau des Golderzes.

 

Die kälteste Mobotix-Kamera...

... steht in der Antarktis und muss schon mal minus 40 Grad Celsius und Windgeschwindigkeiten von 200 km/h aushalten. Betreiber ist die German Antarctic Receiving Station (GARS). Die wetterfeste Kamera dient den Forschern dazu, die Funktionsfähigkeit eines Radioteleskops in regelmäßigen Abständen zu überprüfen, ohne dafür in die Kälte hinaus zu müssen.

 

Die am weitesten gereisten Mobotix-Kameras...

... sind auf zwei Schiffen der Mercy-Ships-Flotte zu finden. Die „schwimmenden Krankenhäuser“ der Hilfsorganisation fahren weltweit Häfen in Krisengebiete und Entwicklungsländern an und führen dort kostenlose Operationen durch. Die Kameras sorgen dafür, dass Unbefugten nicht unbemerkt an Bord kommen können und schützen so die Crew vor Übergriffen und verhindern den Diebstahl von Inventar. Mit den ständig wechselnden Wetter- und Klimabedingungen kommen die Kameras problemlos zurecht.

 

Die tierliebste Mobotix-Kamera...

... ist der ständige High-Tech-Begleiter eines Storchennests und befindet sich über den Dächern von Bornheim bei Landau in der Pfalz. Die Kamera sendet Aufnahmen von den Tieren auf die Webseite des Vereins „Aktion Pfalz Storch“. Darüber hinaus werden die Bilder und Daten von den Universitäten Kaiserslautern und Koblenz-Landau für die Forschung genutzt.

 

Die fernwehgeplagtesten Mobotix-Kameras...

... befinden sich auf dem Flughafen Coventry in England. Mit ihrer Kombination aus hoch auflösenden Bildern, geringer Netzwerkbelastung und hoher Ausfallsicherheit ermöglichen sie eine lückenlose Sicherung des Flughafenbetriebs – vom Check-in der Passagiere bis zu deren Abflug.

 

Die sumpfigsten Mobotix-Kameras...

... unterstützen in den Everglades, Florida, die Arbeit der regionalen Umweltbehörde „South Florida Water Management District“. Zu deren Aufgaben gehören die Sicherung der Wasserqualität und -versorgung, die Wartung von Kanälen sowie Einsätze bei Umweltkatastrophen wie Hurrikan, Buschfeuer und Überschwemmungen. Die Mobotix-Kameras helfen bei diesen Tätigkeiten, indem sie besonders gefahrenanfällige Abschnitte der feuchten Sumpfgebiete im Blick behalten und bei Auffälligkeiten die Umweltbehörde alarmieren.

 

Die staubigsten Mobotix-Kameras...

... sind im Kalkwerk Flandersbach der Rheinkalk GmbH installiert. Dort überwachen sie die LKW-Verladung des Kalks, die mit Hilfe von ID-Karten in Selbstbedienung erfolgt. Die Kameras registrieren automatisch alle Fahrzeuge mit Kennzeichen, Datum und Uhrzeit. Gleichzeitig ordnen sie – in Verbindung mit einer speziellen Software – die entsprechenden Bilder den Benutzerdaten zu, mit denen sich der LKW-Fahrer zuvor ausgewiesen hat. Bei Unregelmäßigkeiten hat die Werksleitung in Flandersbach so den schnellen Zugriff auf alle relevanten Daten.

 

Die heiligsten Mobotix-Kameras ...

... sorgen in Mekka, der Heiligen Stadt, für Sicherheit im Al Shurfah Projects Hotel, das in unmittelbarer Nähe zur Großen Moschee liegt. Die Kameras sind in den Boden der Tiefgarageneinfahrt eingebaut und liefern Aufnahmen des Unterbodens aller Fahrzeuge.

 

 

 

Wenn Sie Interesse an einer dieser Anwendungsgeschichten haben und weitere Informationen wünschen, dann wenden Sie sich bitte an:

 

Fink & Fuchs Public Relations AG

Karolin Klingspor/Frank Bethmann

Berliner Straße 164

D-65205 Wiesbaden

Telefon: +49-611-74131-70/-68

Fax: +49-611-74131-23

Mail: karolin.klingspor@ffpr.de

www.ffpr.de

 

 

 

Zu guter Letzt: Wussten Sie schon, welche Webcam als die älteste der Welt gilt?

Es ist – zugegeben – keine von Mobotix. Weil Quentin Stafford-Fraser und seine Kollegen aus dem Coffee Club am Computer Science Department der britischen Cambridge University genug hatten von andere Studenten, die Kaffee tranken, aber keinen nachkochten, entwickelten sie im Jahr 1991 die erste Webcam. Das Kamerasystem sendete ein Bild der Kaffeekanne über einen Computer an mehrere Rechner im Netzwerk. Bis zum Jahr 2001 war der Kaffeepegel durchgängig unter Beobachtung – dann zog das Department in ein anderes Gebäude um.

 

 

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