Hintergrundinformation
Wussten Sie schon...
... welche „Rekorde“ es rund
um die Mobotix-Kameras gibt?
Die höchste Mobotix-Kamera...
... steht in 2.965 Meter Höhe auf der Zugspitze und liefert
den Wissenschaftlern des Meteorologischen Instituts der Universität München
(MIM) Aufnahmen von Wolken- und Wetterverhältnissen. Die Wetterstation
ermöglicht es den Forschern, Witterungsbedingungen kontinuierlich zu
dokumentieren. Problemlos trotzt die Kamera Wind und Kälte – und selbst
gleißende Gebirgssonne beeinträchtigt sie in ihrer Funktionsweise nicht.
Die tiefgründigsten Mobotix-Kameras...
... tun ihren Dienst in der Nähe von Johannesburg, Südafrika,
in den Goldminen des Konzerns Anglo American. Die Goldmine Mponeng gehört zu
den tiefsten Minen der Welt und ragt stellenweise mehr als 3200 Meter in die
Erde. Die Kameras überwachen in dem insgesamt circa 380 Kilometer langen
Stollensystem den Abbau des Golderzes.
Die kälteste Mobotix-Kamera...
... steht in der Antarktis und muss schon mal minus 40 Grad Celsius
und Windgeschwindigkeiten von 200 km/h aushalten. Betreiber ist die German
Antarctic Receiving Station (GARS). Die wetterfeste Kamera dient den Forschern
dazu, die Funktionsfähigkeit eines Radioteleskops in regelmäßigen Abständen zu
überprüfen, ohne dafür in die Kälte hinaus zu müssen.
Die am weitesten gereisten
Mobotix-Kameras...
... sind auf zwei Schiffen der Mercy-Ships-Flotte zu finden.
Die „schwimmenden Krankenhäuser“ der Hilfsorganisation fahren weltweit Häfen in
Krisengebiete und Entwicklungsländern an und führen dort kostenlose Operationen
durch. Die Kameras sorgen dafür, dass Unbefugten nicht unbemerkt an Bord kommen
können und schützen so die Crew vor Übergriffen und verhindern den Diebstahl
von Inventar. Mit den ständig wechselnden Wetter- und Klimabedingungen kommen
die Kameras problemlos zurecht.
Die tierliebste
Mobotix-Kamera...
... ist der ständige High-Tech-Begleiter eines Storchennests
und befindet sich über den Dächern von Bornheim bei Landau in der Pfalz. Die
Kamera sendet Aufnahmen von den Tieren auf die Webseite des Vereins „Aktion
Pfalz Storch“. Darüber hinaus werden die Bilder und Daten von den Universitäten
Kaiserslautern und Koblenz-Landau für die Forschung genutzt.
Die fernwehgeplagtesten
Mobotix-Kameras...
... befinden sich auf dem Flughafen Coventry in England. Mit
ihrer Kombination aus hoch auflösenden Bildern, geringer Netzwerkbelastung und
hoher Ausfallsicherheit ermöglichen sie eine lückenlose Sicherung des
Flughafenbetriebs – vom Check-in der Passagiere bis zu deren Abflug.
Die sumpfigsten
Mobotix-Kameras...
... unterstützen in den Everglades, Florida, die Arbeit der
regionalen Umweltbehörde „South Florida Water Management District“. Zu deren
Aufgaben gehören die Sicherung der Wasserqualität und -versorgung, die Wartung
von Kanälen sowie Einsätze bei Umweltkatastrophen wie Hurrikan, Buschfeuer und
Überschwemmungen. Die Mobotix-Kameras helfen bei diesen Tätigkeiten, indem sie
besonders gefahrenanfällige Abschnitte der feuchten Sumpfgebiete im Blick
behalten und bei Auffälligkeiten die Umweltbehörde alarmieren.
Die staubigsten
Mobotix-Kameras...
... sind im Kalkwerk Flandersbach der Rheinkalk GmbH
installiert. Dort überwachen sie die LKW-Verladung des Kalks, die mit Hilfe von
ID-Karten in Selbstbedienung erfolgt. Die Kameras registrieren automatisch alle
Fahrzeuge mit Kennzeichen, Datum und Uhrzeit. Gleichzeitig ordnen sie –
in Verbindung mit einer speziellen Software – die entsprechenden Bilder
den Benutzerdaten zu, mit denen sich der LKW-Fahrer zuvor ausgewiesen hat. Bei
Unregelmäßigkeiten hat die Werksleitung in Flandersbach so den schnellen
Zugriff auf alle relevanten Daten.
Die heiligsten
Mobotix-Kameras ...
... sorgen in Mekka, der Heiligen Stadt, für Sicherheit im Al
Shurfah Projects Hotel, das in unmittelbarer Nähe zur Großen Moschee liegt. Die
Kameras sind in den Boden der Tiefgarageneinfahrt eingebaut und liefern
Aufnahmen des Unterbodens aller Fahrzeuge.
Wenn Sie Interesse an einer dieser Anwendungsgeschichten
haben und weitere Informationen wünschen, dann wenden Sie sich bitte an:
Fink & Fuchs Public Relations AG
Karolin Klingspor/Frank Bethmann
Berliner Straße 164
D-65205 Wiesbaden
Telefon: +49-611-74131-70/-68
Fax: +49-611-74131-23
Mail: karolin.klingspor@ffpr.de
www.ffpr.de
Zu guter Letzt:
Wussten Sie schon, welche Webcam als die älteste der Welt gilt?
Es ist – zugegeben – keine von Mobotix. Weil
Quentin Stafford-Fraser und seine Kollegen aus dem Coffee Club am Computer
Science Department der britischen Cambridge University genug hatten von andere
Studenten, die Kaffee tranken, aber keinen nachkochten, entwickelten sie im
Jahr 1991 die erste Webcam. Das Kamerasystem sendete ein Bild der Kaffeekanne
über einen Computer an mehrere Rechner im Netzwerk. Bis zum Jahr 2001 war der
Kaffeepegel durchgängig unter Beobachtung – dann zog das Department in
ein anderes Gebäude um.