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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: GAD 2008-001 vom 03.01.2008
 
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PRESSEMITTEILUNG

 

GAD bietet ein Maximum an IT-Unterstützung im Rahmen der 7. KWG-Novelle

 

bank21 ermittelt per Mausklick alle relevanten Daten

 

MÜNSTER. Am 1.1.2008 traten zwei weitere neue Regelungen der 7. KWG-Novelle in Kraft: Sie betreffen die Solvabilitäts-Verordnung (SolvV) im Rahmen von Basel II und die Groß- und Millionenkredit-Verordnung. „Mit unserem Bankenverfahren bank21 bieten wir den rund 460 Volks- und Raiffeisenbanken in unserem Geschäftsgebiet ein Maximum an Unterstützung und Arbeitserleichterung zur Erfüllung auch dieser neuen gesetzlichen Vorschriften“, erklärt Vorstandsmitglied Anno Lederer.

 

Die besonderen Vorteile: Die Banken können durch die vollständige Integration in bank21 täglich und einfach per Mausklick alle relevanten Daten einsehen und IT-gestützt für die Quartalsmeldungen an die Bundesbank zusammenstellen. Ein aufwändiges manuelles Bearbeiten von Listen oder Daten ist nicht erforderlich. Alle relevanten Datensätze sind in bank21 abrufbar und werden sehr übersichtlich dargestellt. Auch kann die Bank aus verschiedenen Parametern und Bewertungsansätzen die aus ihrer Sicht zutreffenden auswählen und somit gezielt ihre Risikoermittlung steuern. Des Weiteren ist es beispielsweise möglich, dass die Bank relevante Parameter verändert und gleichzeitig nachvollzieht, wie sich diese Veränderungen auf ihre Solvabilitätskennziffer auswirkt.

 

Darüber hinaus sind die 460 Volks- und Raiffeisenbanken auch fachlich sehr gut auf die neuen gesetzlichen Regelungen vorbereitet. Alle haben entsprechende Fach- und IT-Schulungen der GAD und der regionalen Verbände abgeschlossen.

 

Zusätzlich dazu hat die Mehrheit der Banken in den letzten Monaten Proberechnungen mit bank21 durchgeführt. Über dieses Tool in der Basel-II-Komponente konnten die Banken bereits seit Anfang 2007 IT-gestützt ihre Risikoermittlung nach dem neuen Kreditrisiko-Standardansatz gemäß SolvV im Vorfeld simulieren.

 

Positives Feedback erhielt die GAD auch für ihre IT-Lösung im Rahmen der Groß- und Millionenkredit-Verordnung. So schätzen die Banken beispielsweise, dass die Suchkriterien differenziert und übersichtlich dargestellt sind und sie einzelne Meldepositionen zu den Kreditnehmern analysieren können. Auch ist es möglich, Kunden und Geschäfte gezielt herauszusuchen und im Rahmen der Groß- und Millionenkredit-Verordnung zu überprüfen und zu bewerten.

 

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Weitere Informationen:

GAD eG

Bettina Kroll

Telefon: 0251 – 7133 2441

Beate Fenneker

Telefon: 0251 – 7133 1912

www.gad.de

 

Fink & Fuchs Public Relations AG

Frau Alexandra Mirus

alexandra.mirus@ffpr.de

Telefon 0611 – 74131 84

www.ffpress.net

 

Die GAD eG ist das IT-Kompetenzcenter für rund 460 Volks- und Raiffeisenbanken, für die Zentralinstitute und weitere Unternehmen im genossenschaftlichen FinanzVerbund sowie für Retailbankanwendungen im deutschsprachigen Raum. Seit fast 45 Jahren entwickelt die GAD zukunftsweisende bankenspezifische IT-Lösungen von der Analyse und strategischen Beratung bis zur technischen Umsetzung. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen bildet die GAD-Unternehmensgruppe ein leistungsstarkes Netzwerk. Es stellt sämtliche IT-Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette von Finanzinstituten und Unternehmen zur Verfügung.
Zu den Kunden der Tochterunternehmen zählen etwa weitere 750 Banken in Deutschland

und Österreich.


Die GAD eG bietet mit bank21 ein modernes Bankenverfahren, das die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Banken erhöht und auf zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet ist. Darüber hinaus entwickelt die GAD innovative Selbstbedienungs-Anwendungen für Bankkunden. Als Rechenzentrum und IT-Dienstleister ist die GAD eG Outsourcing-Partner für hochwertige und sichere Services.


Zur GAD-Unternehmensgruppe zählen die Konzerntöchter Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH, VR Netze GmbH, ELAXY GmbH, GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH und Lucke EDV GmbH und weitere sieben Beteiligungen.
Zu den Kunden der GAD gehören neben Banken und Unternehmen aus dem genossenschaftlichen FinanzVerbund unter anderem die Conrad Hinrich Donner Bank in Hamburg, die Salzburg München Bank AG in München, die FFS-Bank Stuttgart, die HYPO TIROL BANK AG Innsbruck, Niederlassung München, das Bankhaus E. Mayer AG in Freiburg im Breisgau sowie die Wire Card Bank AG, Grasbrunn.

 

Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete der GAD-Konzern einen Umsatz von rund 550 Millionen Euro.

 

GAD eG

Weseler Straße 500

48163 Münster

www.gad.de

 

Vorstand: Jörg Dreinhöfer, Anno Lederer, Dr. Elmar Pritsch, Friedhelm Wagner

Aufsichtsratsvorsitzender: Wilfried Guttmann

Sitz: Münster/Westf., Amtsgericht Münster, Genossenschafts-Register 337

 

 



 

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