PRESSEMITTEILUNG
GAD bietet ein Maximum an
IT-Unterstützung im Rahmen der 7. KWG-Novelle
bank21 ermittelt per Mausklick alle
relevanten Daten
MÜNSTER. Am 1.1.2008 traten zwei weitere neue Regelungen der
7. KWG-Novelle in Kraft: Sie betreffen die Solvabilitäts-Verordnung (SolvV) im
Rahmen von Basel II und die Groß- und Millionenkredit-Verordnung. „Mit unserem
Bankenverfahren bank21 bieten wir den rund 460 Volks- und Raiffeisenbanken in
unserem Geschäftsgebiet ein Maximum an Unterstützung und Arbeitserleichterung
zur Erfüllung auch dieser neuen gesetzlichen Vorschriften“, erklärt
Vorstandsmitglied Anno Lederer.
Die besonderen Vorteile: Die Banken können durch die
vollständige Integration in bank21 täglich und einfach per Mausklick alle
relevanten Daten einsehen und IT-gestützt für die Quartalsmeldungen an die
Bundesbank zusammenstellen. Ein aufwändiges manuelles Bearbeiten von Listen
oder Daten ist nicht erforderlich. Alle relevanten Datensätze sind in bank21
abrufbar und werden sehr übersichtlich dargestellt. Auch kann die Bank aus
verschiedenen Parametern und Bewertungsansätzen die aus ihrer Sicht
zutreffenden auswählen und somit gezielt ihre Risikoermittlung steuern. Des
Weiteren ist es beispielsweise möglich, dass die Bank relevante Parameter
verändert und gleichzeitig nachvollzieht, wie sich diese Veränderungen auf ihre
Solvabilitätskennziffer auswirkt.
Darüber hinaus sind die 460 Volks- und Raiffeisenbanken auch
fachlich sehr gut auf die neuen gesetzlichen Regelungen vorbereitet. Alle haben
entsprechende Fach- und IT-Schulungen der GAD und der
regionalen Verbände abgeschlossen.
Zusätzlich dazu hat die Mehrheit der
Banken in den letzten Monaten Proberechnungen mit bank21 durchgeführt. Über
dieses Tool in der Basel-II-Komponente konnten die Banken bereits seit Anfang
2007 IT-gestützt ihre Risikoermittlung nach dem neuen
Kreditrisiko-Standardansatz gemäß SolvV im Vorfeld simulieren.
Positives Feedback erhielt die GAD auch
für ihre IT-Lösung im Rahmen der Groß- und Millionenkredit-Verordnung. So
schätzen die Banken beispielsweise, dass die Suchkriterien differenziert und
übersichtlich dargestellt sind und sie einzelne Meldepositionen zu den
Kreditnehmern analysieren können. Auch ist es möglich, Kunden und Geschäfte
gezielt herauszusuchen und im Rahmen der Groß- und Millionenkredit-Verordnung
zu überprüfen und zu bewerten.
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Weitere Informationen:
GAD eG
Bettina Kroll
Telefon: 0251 – 7133 2441
Beate Fenneker
Telefon: 0251 – 7133 1912
www.gad.de
Fink & Fuchs Public Relations AG
Frau Alexandra Mirus
alexandra.mirus@ffpr.de
Telefon 0611 – 74131 84
www.ffpress.net
Die GAD eG ist das IT-Kompetenzcenter für rund 460 Volks- und
Raiffeisenbanken, für die Zentralinstitute und weitere Unternehmen im
genossenschaftlichen FinanzVerbund sowie für Retailbankanwendungen im
deutschsprachigen Raum. Seit fast 45 Jahren entwickelt die GAD zukunftsweisende
bankenspezifische IT-Lösungen von der Analyse und strategischen Beratung bis
zur technischen Umsetzung. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen bildet die
GAD-Unternehmensgruppe ein leistungsstarkes Netzwerk. Es stellt sämtliche
IT-Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette von Finanzinstituten und
Unternehmen zur Verfügung.
Zu den Kunden der Tochterunternehmen zählen etwa weitere 750 Banken in
Deutschland
und Österreich.
Die GAD eG bietet mit bank21 ein modernes Bankenverfahren, das die
Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Banken erhöht und auf
zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet ist. Darüber hinaus entwickelt die
GAD innovative Selbstbedienungs-Anwendungen für Bankkunden. Als Rechenzentrum
und IT-Dienstleister ist die GAD eG Outsourcing-Partner für hochwertige und
sichere Services.
Zur GAD-Unternehmensgruppe zählen die Konzerntöchter Ratiodata IT-Lösungen
& Services GmbH, VR Netze GmbH, ELAXY GmbH, GWS Gesellschaft für
Warenwirtschafts-Systeme mbH und Lucke EDV GmbH und weitere sieben
Beteiligungen.
Zu den Kunden der GAD gehören neben Banken und Unternehmen aus dem genossenschaftlichen
FinanzVerbund unter anderem die Conrad Hinrich Donner Bank in Hamburg, die
Salzburg München Bank AG in München, die FFS-Bank Stuttgart, die HYPO TIROL
BANK AG Innsbruck, Niederlassung München, das Bankhaus E.
Mayer AG in Freiburg im Breisgau sowie die Wire Card Bank AG, Grasbrunn.
Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete der GAD-Konzern einen
Umsatz von rund 550 Millionen Euro.
GAD eG
Weseler Straße 500
48163 Münster
www.gad.de
Vorstand: Jörg Dreinhöfer, Anno Lederer, Dr. Elmar Pritsch,
Friedhelm Wagner
Aufsichtsratsvorsitzender: Wilfried Guttmann
Sitz: Münster/Westf., Amtsgericht Münster,
Genossenschafts-Register 337