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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: GAD 2007-021 vom 15.11.2007
 
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GAD erhöht die Sicherheit im Online-Banking um eine weitere Stufe

 

Mehr Sicherheit durch Einsatz von Sm@rtTAN plus, mobileTAN und elektronische Signatur

 

MÜNSTER. Die GAD eG, IT-Kompetenzcenter für Volks- und Raiffeisenbanken, optimiert das Sicherheitsniveau im Online-Banking: Ab Mai/Juni 2008 können Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands keine gedruckten TAN-Listen mehr nutzen und noch vorrätige Transaktionsnummern (TAN) verlieren ihre Gültigkeit. Ebenfalls eingestellt wird das Ein-Schritt-Verfahren Sm@rtTAN: Die Kombination aus einem einfachen  Kartenleser und der VR-BankCard zur elektronischen Erzeugung einer TAN läuft stufenweise bis Frühjahr 2009 endgültig aus. Spätestens bis zu den genannten Terminen werden die Banken ihre Kunden aktiv ansprechen und auf die neuesten Sicherheitstechnologien umstellen.

 

Höhere Sicherheit festigt Kundenvertrauen

 

„Seit Herbst 2006 bietet die GAD den Banken und ihren Kunden die so genannten Zwei-Schritt-TAN-Verfahren Sm@rtTAN plus und mobileTAN als neueste Sicherheitslösung an. Ergänzt werden sie durch die elektronische Signatur auf Basis von HBCI/FinTS. Somit steht ein Paket aus modernsten und kundenfreundlichen Alternativen bereit, die gegen alle derzeit bekannten Phishing- und Trojaner-Angriffe schützen“, unterstreicht Anno Lederer, Vorstandsmitglied der GAD eG. Der Vorteil für die Banken: Sie können sich im Wettbewerb als besonders sicherheitsbewusste Dienstleister profilieren und dadurch einen klaren Vertrauensvorsprung gewinnen.

 

Zwei Schritte – mehr Sicherheit

 

Bei gedruckten TAN-Listen aber auch bei Sm@rtTAN handelt es sich um so genannte Ein-Schritt-TAN-Verfahren. Sie gelten – laut aktueller Sicherheitsstatistiken - als die derzeit schwächsten Legitimationsverfahren im Online-Banking, da Transaktionsdaten (z.B. eine Überweisung) zusammen mit der zugehörigen TAN in einem Schritt übertragen werden und die TAN im Vorfeld ohne Bezug zur Transaktion erstellt werden kann.

 

Sm@rtTAN plus und mobileTAN überwinden die Schwächen herkömmlicher Ein-Schritt-TAN-Verfahren, weil die Transaktion (z.B. die Überweisung) und die TAN-Übermittlung in zwei Schritte zerlegt und voneinander getrennt durchgeführt werden. Gleichzeitig wird jedoch eine logische Verbindung zwischen dem im Online-Banking eingegebenen Auftrag und der erzeugten TAN hergestellt. Dadurch kann diese erzeugte TAN nur für diesen entsprechenden Überweisungsauftrag genutzt und durch den Anwender zusätzlich kontrolliert werden. Dies gibt dem Bankkunden einen besonderen Schutz. Denn ein Betrüger kann etwaige via Phishing „abgefangene“ TANs nicht missbräuchlich für einen willkürlich geänderten bzw. anderweitigen Überweisungsauftrag verwenden.

 

Elektronische Signatur auch für das InternetBanking

 

Die GAD ist führend im Bereich der Sicherheitstechnologien und wird ihr Portfolio weiter ausbauen. Derzeit arbeitet sie daran, die elektronische Signatur auch für das InternetBanking einzuführen. Ab Frühjahr 2008 soll die Anwendung als weitere Alternative zur Verfügung stehen. Mit dieser Lösung können Kunden von Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands über die Signatur auf der Chipkarte (VR-BankCard oder VR-NetWorld-Card) und mit einem Chipkartenleser Transaktionen im InternetBanking unter-schreiben.

 

Weitere Informationen:

GAD eG

Beate Fenneker

Telefon: 0251 – 7133 1912

Bettina Kroll

Telefon: 0251 – 7133 2441

www.gad.de

 

Fink & Fuchs Public Relations AG

Alexandra Mirus

alexandra.mirus@ffpr.de

Telefon 0611 – 74131 84

www.ffpress.net

 

Die GAD eG ist das IT-Kompetenzcenter für rund 470 Volks- und Raiffeisenbanken, für die Zentralinstitute und weitere Unternehmen im genossenschaftlichen FinanzVerbund sowie für Retailbankanwendungen im deutschsprachigen Raum. Seit über 40 Jahren entwickelt die GAD zukunftsweisende bankenspezifische IT-Lösungen von der Analyse und strategischen Beratung bis zur technischen Umsetzung. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen bildet die GAD-Unternehmensgruppe ein leistungsstarkes Netzwerk. Es stellt sämtliche IT-Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette von Finanzinstituten und Unternehmen zur Verfügung. Zu den Kunden der Tochterunternehmen zählen etwa weitere 750 Banken in Deutschland und Österreich.

Die GAD eG bietet mit bank21 ein modernes Bankenverfahren, das die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Banken erhöht und auf zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet ist. Darüber hinaus entwickelt die GAD innovative Selbstbedienungs-Anwendungen für Bankkunden. Als Rechenzentrum und IT-Dienstleister ist die GAD eG Outsourcing-Partner für hochwertige und sichere Services.
Zur GAD-Unternehmensgruppe zählen die Konzerntöchter Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH, VR Netze GmbH, ELAXY GmbH, GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH und Lucke EDV GmbH und weitere sieben Beteiligungen.

Zu den Kunden der GAD gehören neben Banken und Unternehmen aus dem genossenschaftlichen FinanzVerbund unter anderem die Conrad Hinrich Donner Bank in Hamburg, die Salzburg München Bank AG in München, die FFS-Bank Stuttgart, die HYPO TIROL BANK AG Innsbruck, Niederlassung München, sowie die Wire Card Bank AG, Grasbrunn.


Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete der GAD-Konzern einen Umsatz von rund 550 Millionen Euro.

 

GAD eG

Weseler Straße 500

48163 Münster

www.gad.de

 

Vorstand: Jörg Dreinhöfer, Anno Lederer, Dr. Elmar Pritsch, Friedhelm Wagner

Aufsichtsratsvorsitzender: Wilfried Guttmann

Sitz: Münster/Westf., Amtsgericht Münster, Genossenschafts-Register 337



 

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