GAD gibt Zahlen und Fakten aus dem Geschaeftsjahr 2006
bekannt
Handy-Aufladen am Geldautomaten immer beliebter
MÜNSTER. Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006 kann die
GAD eG zurückblicken. Laut der vorläufigen Ergebniszahlen erwirtschaftete das
IT-Kompetenzcenter für Volksbanken und Raiffeisenbanken im Geschäftjahr 2006
einen Umsatz von mehr als 340 Millionen Euro. Aufgrund fortlaufender
Prozessoptimierungen wird wie im Vorjahr voraussichtlich eine Ertragsquote von
nahezu 5 Prozent erreicht.
Im Konzern steigerte die GAD-Gruppe ihre Gesamtumsätze
gegenüber 2005 noch einmal um weitere 10 Prozent auf 550 Millionen Euro. Zu den
Konzernunternehmen zählen neben der Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH
und der VR Netze GmbH mit Sitz in Münster und einem Standort in Frankfurt auch
die ELAXY-Gruppe mit Sitz in Coburg und Puchheim bei München, die GWS
Gesellschaft für Warenwirtschaftssysteme mbH sowie das Wuppertaler Unternehmen
Lucke EDV GmbH.
Insgesamt verwaltete das GAD-Rechenzentrum 29,6 Millionen
Konten, über die 11.770 Millionen Transaktionen (plus 6 Prozent gegenüber dem
Vorjahr) abgewickelt wurden. Dabei erreichte die GAD Tagesspitzenwerte von 61,8
Millionen Transaktionen (Vorjahr: 57,8 Millionen). Darüber hinaus waren im
vergangenen Geschäftsjahr rund 16.000 Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und
SB-Terminals an das Rechenzentrum angeschlossen.
Cash & Go: 63 Millionen Euro Auflade-Volumen in 2006
Der Selbstbedienungsservice „Cash & Go" entwickelte
sich durch die Anbindung weiterer Mobilfunkbetreiber und durch gestiegene
Nutzungsraten weiter positiv. Mit der Anwendung können Kunden von Volksbanken
und Raiffeisenbanken ihre Mobilfunk-Prepaid-Konten am Geldautomaten oder via
Internet-Banking aufladen. Ein Service, der sehr gut ankommt: im Vergleich zum
Vorjahr steigerte sich die Nutzung um 20 Prozent auf 3,4 Millionen Aufladungen.
Das entspricht einem Auflade-Volumen von rund 63 Millionen Euro für Cash &
Go in 2006. Dabei lag der Spitzenwert bei 19.000 Aufladungen pro Tag.
Steigende Nutzung des Internet-Banking
Im vergangenen Jahr ist die Nutzung des Internet-Banking
erneut gestiegen: von 7,125 Millionen Kunden mit einem Kontokorrentkonto bei
den GAD-Mitgliedsbanken waren Ende 2006 über 3,046 Millionen Kunden für die
Nutzung des Internet-Banking frei geschaltet (Anfang 2006: 2,939 Millionen).
Das entspricht einer Steigerung von 3,6 Prozent. Um den Bankkunden beim
Internet-Banking höchste Sicherheit bieten zu können, hat der IT-Dienstleister
in 2006 zwei der modernsten Sicherheitssysteme auf den Markt gebracht:
Sm@rt-TAN plus und mobileTAN.
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Weitere Informationen:
GAD eG
Bettina Kroll
Telefon: 0251 - 7133 2441
Beate Fennecker
Telefon: 0251 - 7133 1912
www.gad.de
Fink & Fuchs Public Relations AG
Frau Alexandra Mirus
alexandra.mirus@ffpr.de
Telefon 0611 - 74131 84
www.ffpress.net
Die GAD eG ist das IT-Kompetenzcenter für rund 470 Volks- und
Raiffeisenbanken, für die Zentralinstitute und weitere Unternehmen im
genossenschaftlichen FinanzVerbund sowie für Retailbankanwendungen im
deutschsprachigen Raum. Seit über 40 Jahren entwickelt die GAD zukunftsweisende
bankenspezifische IT-Lösungen von der Analyse und strategischen Beratung bis
zur technischen Umsetzung. Mit bank21 bietet die GAD eG ein einzigartiges
Bankenverfahren, das die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Banken
erhöht und auf zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet ist. Darüber hinaus
entwickelt die GAD innovative Selbstbedienungs-Anwendungen für Bankkunden. Als
Rechenzentrum und IT-Dienstleister ist die GAD eG Outsourcing-Partner für
hochwertige und sichere Services.
Die GAD-Unternehmensgruppe vereint mit den Konzerntöchtern
ELAXY GmbH, GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, Lucke EDV GmbH,
Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH, VR Netze GmbH und weiteren
Beteiligungen sämtliche IT-Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette von
Finanzinstituten und Unternehmen. Zu den Kunden der GAD zählen neben Banken und
Unternehmen aus dem genossenschaftlichen FinanzVerbund unter anderem die Conrad
Hinrich Donner Bank in Hamburg, Salzburg München Bank AG in München, FFS-Bank
Stuttgart und NordFinanz Bank AG, Bremen.
Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete der Konzern nach den
vorläufigen Ergebniszahlen einen Umsatz von rund 550 Millionen Euro.