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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: GAD2006-020 vom 21.11.2006
 
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2.000 Besucher auf GAD-Bankenmesse

 

Integrierte Immobilienfinanzierung – ein Leitthema beim GAD Treffpunkt 2006

 

MÜNSTER. Im Herbst 2006 war es soweit: zum zweiten Mal ging die GAD eG, IT-Kompetenzcenter für Banken, mit dem GAD Treffpunkt auf Tour. Mehr als 2.000 Besucher informierten sich in sechs Großstädten im Norden, Osten und Westen Deutschlands über die aktuellen Entwicklungen des  Bankenverfahrens bank21. Damit zählt der GAD Treffpunkt zu einer der größten IT-Messen für Banken in Deutschland.

 

Im Fokus der Vorträge und Ausstellungen standen die neuen Funktionen von bank21, die mit dem neuen Release 1.1.1 bei den Kunden der GAD, den Volks- und Raiffeisenbanken, derzeit eingeführt werden. In diesem Zusammenhang stellte die GAD mit zahlreichen Partnern und Tochterunternehmen insbesondere Lösungen in den Bereichen Vertrieb und Kreditbearbeitung inkl. Outsourcing sowie weitere Innovationen vor.

 

bank21: IT-Drehscheibe für die Immobilienfinanzierung

 

Auf besonderes Interesse bei den Besuchern der Messe stieß die integrierte Bearbeitung eines Kreditantrages – von der Analyse des Kundenbedarfes über die Erstellung umfangreicher Finanzierungskonzepte bis hin zum direkten Versand der Daten. So stehen die Prozesse der WL BANK (Pfandbriefinstitut im genossenschaftlichen FinanzVerbund und Tochterunternehmen der WGZ BANK) für die Kreditantragsbearbeitung und -weiterleitung, die bereits seit Jahren erfolgreich etabliert sind, nun in bewährter Weise auch in bank21 zur Verfügung – ergänzt um interessante neue Funktionen für die Kreditbearbeitung, wie ein Ampelsystem, das die Finanzierungszusage beschleunigt. Zusätzlich dazu sind jetzt auch die Produkte der Verbundpartner Bausparkasse Schwäbisch Hall und der Münchner Hypothekenbank vollständig in den Verkaufs- und Bearbeitungsprozess  von bank21 eingebunden.

 

Der Bankmitarbeiter muss keine externen Anwendungen mehr aufrufen; aktuelle Produktinformationen und Konditionen wie auch bereits vorhandene Kundendaten stehen im Bankenverfahren zur Verfügung. Zusätzlich dazu können Modellrechnungen (z.B. für Tilgungsaussetzungs-Darlehen, Zwischenfinanzierung u.ä.) wie auch Zins- und Tilgungspläne direkt in den Vertrag übernommen werden.

 

Integriert in bank21 lassen sich so auf Knopfdruck bedarfsgenaue Finanzierungskonzepte für den Kunden erarbeiten, die sowohl aus bankeigenen Produkten als auch aus Produkten der genossenschaftlichen Verbundpartner bestehen. Kommt es zu einem Abschluss, wird der Antrag online an den jeweiligen Verbundpartner oder an die Marktfolge der Bank weitergeleitet – ohne lästigen „Papierkrieg“. bank21 fungiert damit als IT-Drehscheibe für die Immobilienfinanzierung, die einen ganzheitlichen Beratungs- und Beantragungsprozess mit verringerten Durchlaufzeiten ermöglicht.

 

bank21 ermöglicht Outsourcing

 

Die so genannte Mehrmandantenfähigkeit ist eine weitere innovative Neuerung in bank21. Erstmals im genossenschaftlichen Verbund ermöglicht sie im Primärbankverfahren das Outsourcing von Prozessen an Partnerbanken oder externe Dienstleister. Das VR Kreditwerk präsentierte auf dem GAD Treffpunkt, welche Aufgaben das Unternehmen als Outsourcing-Partner in der Marktfolge der Kreditbearbeitung für die Banken übernimmt. Dabei werden die Zugriffs- und Bearbeitungsrechte in einem Mandantenvertrag zwischen der Bank und dem VR Kreditwerk geregelt und durch die IT unterstützt. Wie in einem Industriebetrieb werden die Standardprozesse bei Kreditanträgen in einzelne Schritte zerlegt und bearbeitet. Per Mausklick in bank21 übergibt der Mitarbeiter der Bank den neuen Kreditantrag zur weiteren Bearbeitung an das VR Kreditwerk. Die Mitarbeiter des Unternehmens übernehmen die weiteren notwendigen Arbeitsschritte und greifen dabei ebenfalls auf bank21 zu. Durch das Outsourcing von Standardprozessen verringern sich insbesondere die Durchlaufzeiten von Kreditanträgen.

 

Gemeinsam mit der GAD waren auf der Messe ihre Tochterunternehmen Ratiodata, VR Netze und ELAXY sowie die SDT vertreten. Das Informationsangebot rundeten die Verbundpartner WL BANK, Bausparkasse Schwäbisch Hall, Münchener Hypothekenbank, R+V Versicherungen sowie das VR Kreditwerk ab.

 

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Weitere Informationen:

GAD eG

Bettina Kroll

Telefon: 0251 – 7133 2441

Beate Fenneker

Telefon: 0251 – 7133 1912

www.gad.de

 

Fink & Fuchs Public Relations AG

Alexandra Mirus

alexandra.mirus@ffpr.de

Telefon 0611/74131-(0) 84

www.ffpress.net

 

Die GAD eG ist das IT-Kompetenzcenter für rund 470 Volks- und Raiffeisenbanken, für die Zentralinstitute und weitere Unternehmen im genossenschaftlichen FinanzVerbund sowie für Retailbankanwendungen im deutschsprachigen Raum. Seit über 40 Jahren entwickelt die GAD

zukunftsweisende bankenspezifische IT-Lösungen von der Analyse und strategischen Beratung bis zur technischen Umsetzung. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen bildet die GAD-Unternehmensgruppe ein leistungsstarkes Netzwerk. Es stellt sämtliche IT-Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette von Finanzinstituten und Unternehmen zur Verfügung. Zu den Kunden der Tochterunternehmen zählen etwa weitere 750 Banken in Deutschland und Österreich.

 

Die GAD eG bietet mit bank21 ein modernes Bankenverfahren, das die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Banken erhöht und auf zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet ist. Darüber hinaus entwickelt die GAD innovative Selbstbedienungs-Anwendungen für Bankkunden. Als Rechenzentrum und IT-Dienstleister ist die GAD eG Outsourcing-Partner für hochwertige und sichere Services.

 

Zur GAD-Unternehmensgruppe zählen die Konzerntöchtern ELAXY GmbH, GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, Lucke EDV GmbH, Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH, VR Netze GmbH und weitere sieben Beteiligungen. Zu den Kunden der GAD gehören neben Banken und Unternehmen aus dem genossenschaftlichen FinanzVerbund unter anderem die Conrad Hinrich Donner Bank in Hamburg, Salzburg München Bank AG in München, FFS-Bank Stuttgart und NordFinanz Bank AG, Bremen.

 

Im Geschäftsjahr 2005 erwirtschaftete der GAD-Konzern einen Umsatz von rund 500 Millionen Euro.



 

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