GAD übergibt Kunstwerke an Volksbank Baumberge
Symbole für Umstellung auf neues Bankverfahren bank21
MÜNSTER. Die Volksbank Baumberge erhielt am heutigen
Donnerstag als erste Mitgliedsbank zwei Kunstwerke, mit denen die GAD eG die
Einführung des neuen Bankenverfahrens bank21 symbolisiert. Die Volksbank
Baumberge gehört zu den ersten elf Banken, die auf bank21 umgestellt haben. Mit
den Arbeiten „Tandemflieger“ und „Netzwerker“ zweier Münsteraner Künstlerinnen
unterstreicht die GAD die mit bank21 eröffnete neue Dimension in der Beziehung
und Leistungserbringung zwischen ihr und den Banken.
„Mit den Kunstwerken wollen wir die Umstellung, die bank21
für unsere Kunden bedeutet, nach außen sichtbar machen“, so der
GAD-Vorstandsvorsitzende Anno Lederer. „Die Kunstwerke symbolisieren neue
Perspektiven, zeigen innovative Wege auf und stellen zeitlose Werte dar. Sie dokumentieren
die Individualität der Banken; in ihrem Zusammenspiel jedoch spiegeln sie die
ganzheitliche Vernetzung wider“, erklärt Lederer den Zusammenhang zwischen
moderner Kunst und dem Bankverfahren bank21. Mit den zwei Kunstprojekten
verstärkt die GAD ihr Engagement in der Kunst.
Förderung regionaler Kunst
Jede Mitgliedsbank, die auf das neue Bankverfahren bank21
umstellt, erhält zur Erinnerung das limitierte Kunstwerk „Tandemflieger“ sowie
eine Urkunde. Die Bronzeskulptur der
in Münster ansässigen Künstlerin Sandra Silbernagel – sie stellt einen
als Tandem gefalteten Papierflieger dar – verbleibt in der Bank und
verdeutlicht für Mitarbeiter und Kunden die Umstellung auf bank21.
„Wir freuen uns, als erste Bank den Tandemflieger zu
erhalten. Die Skulptur symbolisiert die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen
unserer Bank und unserem IT-Dienstleister im Sinne eines Tandems, die für die
Einführung von bank21 eine wichtige Vorraussetzung war“, betont Werner
Termersch, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baumberge.
Banken bilden Netzwerk
Im Foyer des neuen GAD-Erweiterungsbaus verbleiben die
„Netzwerker“, ein Werk aus dem Münsteraner Atelier von Kirsten Mühlbach.
Hierbei handelt es sich um ein Gesamtkunstwerk von Malerei auf Holzblöcken, das
durch die afrikanische Kunst inspiriert ist. Jeder einzelne der 500
„Netzwerker“ entsteht individuell und ist damit ein echtes Unikat – und
doch Teil des Gesamtkunstwerkes. Dieses ist ab dem 3. Mai an einer
Dokumentationswand im Foyer zu bewundern, und zwar zunächst mit den Exemplaren
der 11 Banken, die das neue Verfahren bereits anwenden. Stellvertretend für
jede Mitgliedsbank, die erfolgreich an das bank21-Netzwerk angeschlossen wurde,
wird ein von der Bank gesiegelter „Netzwerker“ als Dauerleihgabe an die GAD
übergeben. Den Prozess der fortschreitenden Umstellung dokumentiert darüber
hinaus ein Fotoalbum, das die Übergabezeremonien in den Banken festhält. Auf
diese Weise wird für die jeweilige Bank „ihr Netzwerker“ an der Wand
identifizierbar. Der virtuelle Raum, den bank21 zwischen den Mitgliedsbanken
aufspannt, wird so am Sitz des IT-Partners konkret erlebbar.
„Wir freuen uns, durch unser Engagement in der Kunstförderung
zwei derartig interessante Projekte mitgestalten zu dürfen“, so Anno Lederer.
„Insbesondere deshalb, weil wir dabei die Möglichkeit haben, mit
Nachwuchskünstlerinnen aus Münster zusammen zu arbeiten.“
Kunst als Gradmesser für Umstellung
Das Kunstwerk „Netzwerker“ umfasst derzeit elf Holzblöcke,
nach der Anzahl der Banken, die das neue Verfahren bereits anwenden. Die GAD
führt ihre IT-Lösung bank21 bei den rund 490 Mitgliedsbanken sukzessive ein. Damit
wird auch das Kunstwerk im Laufe der Zeit immer größer.
Das neue Anwendungsverfahren optimiert die internen und
externen Geschäftsprozesse, erhöht die Beratungs- und Servicequalität der
Banken und fokussiert die Prozesse auf die Vertriebsunterstützung. Dadurch
steigert bank21 die Wirtschaftlichkeit und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit der
GAD-Kunden. Das Verfahren baut sich aus modularen Einheiten auf, sodass die
IT-Lösung entsprechend dem Bedarf jeder einzelnen Bank angepasst werden kann.
Eine durch bank21 verbesserte Wirtschaftlichkeit zahlt sich nicht zuletzt auch
für die Bankkunden aus.
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Weitere Informationen:
GAD eG
Beate Köstermann
Telefon: 0251 – 7133 1912
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Telefon: 0251 – 7133 2441
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Telefon 0611/74131-(0) 84
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Die GAD eG mit Hauptsitz in Münster ist der leistungsstarke
und effiziente IT-Partner für rund 490 Volksbanken und Raiffeisenbanken im
Norden und Westen Deutschlands sowie für Privatbanken. Von der strategischen
IT-Beratung über die Entwicklung und Realisierung zukunftsorientierter
IT-Lösungen bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Betrieb des Rechenzentrums bietet die
GAD eG den kompletten IT-Service für Banken aus einer Hand. Das Geschäftsgebiet
erstreckt sich auf die Länder Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt
und Schleswig-Holstein. Die GAD eG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2004 einen
Umsatz von rund 325 Millionen Euro.