GENO Scan bietet flexible Mandantenfähigkeit für
Belegwandlungsprozess
Neues Modul Leonardo2 ermöglicht Interbanken-Verarbeitung
bei Volks- und Raiffeisenbanken
MÜNSTER. Die GAD eG, IT-Dienstleister für Banken, präsentiert
mit GENO Scan das technisch zentralisierte Nachfolgeverfahren zu EZO-Scanning,
der Anwendung zur Wandlung von ZV-Belegen (Überweisungen, Schecks,
Lastschriften, AZV-Belege). In GENO Scan ist das neue Modul Leonardo2 des langjährigen Zulieferers
Delta Tronik GmbH integriert. Leonardo2 basiert auf DB2 und Websphere
Application Server von IBM. Auf Grundlage dieser Middleware ist Leonardo2 für
den Einsatz in Zahlungsverkehrsservicezentren besonders geeignet. Die GAD
bietet damit weiterhin als einziges Bankenrechen-zentrum in Deutschland eine eigene
Lösung für die Bearbeitung des beleghaften Zahlungsverkehrs der Mitgliedsbanken
mit optimaler Anbindung an das Standardbankenverfahren bank21.
GENO Scan bringt dadurch eine Reihe von Vorteilen für die
Kunden der GAD:
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Die Volks- und Raiffeisenbanken profitieren von der
hohen Ausfallsicherheit des GAD Rechenzentrums. Dies ist besonders wichtig, da
der Zahlungsverkehr zeitkritisch ist und strengen gesetzlichen Auflagen
unterliegt.
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Darüber hinaus bietet die Abwicklung über das
Rechenzentrum der GAD eine zentrale Datenhaltung und hohe Skalierbarkeit.
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Die VR-Banken sparen außerdem Kosten, weil sie
abgesehen von den zum Einscannen benötigten kunden- und mitarbeiterbedienten
Scangeräten selbst keine eigene Hardware (z.B. Server) für die Nachbearbeitung
der Belege vorhalten müssen. Sie greifen von Standardarbeitsplätzen mittels der
browserbasierten Korrektur-Anwendung direkt auf die Server im Rechenzentrum der
GAD zu.
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Das neue System GENO Scan bietet ferner eine sehr
flexible Mandantenfähigkeit, d.h. Banken können Einfluss auf die (Teil-)
Prozesse und Ablauforganisation bei der Verarbeitung nehmen. Sie können
bestimmen, ob und welche Prozesse sie auslagern, ob sie Kooperationen mit
anderen Banken eingehen oder selbst als Servicecenter für andere Banken
Aufgaben übernehmen. Dies ist deshalb besonders wichtig für Banken, weil das
Belegaufkommen tendenziell schrumpft. Banken mit geringen Belegmengen sind
daher oft daran interessiert, die Nachbearbeitung auszulagern. Banken mit mittleren
und größeren Belegmengen dagegen können durch zusätzliches Belegvolumen anderer
Banken ihre Mitarbeiter besser auslasten.
Mit Leonardo2 als Hauptbestandteil der GAD-Anwendung GENO
Scan wird also auch ein neues genossenschaftliches Kooperationsmodell möglich:
technische Ressourcen sind weitgehend zentralisiert im Rechenzentrum;
Personalressourcen können an quasi beliebigen Lokationen genutzt werden. Das
gilt für bis zu 500.000 Zahlungsverkehrsbelege, die bei den Kunden und
Mitgliedsbanken der GAD täglich anfallen und verarbeitet werden.
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Weitere Informationen:
GAD eG
Bettina Kroll
Telefon: 0251 – 7133 2441
Beate Köstermann
Telefon: 0251 – 7133 1912
www.gad.de
Fink & Fuchs Public Relations AG
Alexandra Mirus
alexandra.mirus@ffpr.de
Telefon 0611/74131-(0) 84
www.ffpress.net
Die GAD eG mit Hauptsitz in Münster ist der leistungsstarke
und effiziente IT-Partner für rund 500 Volksbanken und Raiffeisenbanken im
Norden und Westen Deutschlands sowie für Privatbanken. Von der strategischen
IT-Beratung über die Entwicklung und Realisierung zukunftsorientierter
IT-Lösungen bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Betrieb des Rechenzentrums bietet die
GAD eG den kompletten IT-Service für Banken aus einer Hand. Das Geschäftsgebiet
erstreckt sich auf die Länder Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt
und Schleswig-Holstein. Die GAD eG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2003 einen
Umsatz von rund 336 Millionen Euro.