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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: GAD2004-021 vom 18.01.2005
 
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GENO Scan bietet flexible Mandantenfähigkeit für Belegwandlungsprozess

 

Neues Modul Leonardo2 ermöglicht Interbanken-Verarbeitung bei Volks- und Raiffeisenbanken

 

 

MÜNSTER. Die GAD eG, IT-Dienstleister für Banken, präsentiert mit GENO Scan das technisch zentralisierte Nachfolgeverfahren zu EZO-Scanning, der Anwendung zur Wandlung von ZV-Belegen (Überweisungen, Schecks, Lastschriften, AZV-Belege). In GENO Scan ist das neue Modul  Leonardo2 des langjährigen Zulieferers Delta Tronik GmbH integriert. Leonardo2 basiert auf DB2 und Websphere Application Server von IBM. Auf Grundlage dieser Middleware ist Leonardo2 für den Einsatz in Zahlungsverkehrsservicezentren besonders geeignet. Die GAD bietet damit weiterhin als einziges Bankenrechen-zentrum in Deutschland eine eigene Lösung für die Bearbeitung des beleghaften Zahlungsverkehrs der Mitgliedsbanken mit optimaler Anbindung an das Standardbankenverfahren bank21.

 

GENO Scan bringt dadurch eine Reihe von Vorteilen für die Kunden der GAD:

 

·           Die Volks- und Raiffeisenbanken profitieren von der hohen Ausfallsicherheit des GAD Rechenzentrums. Dies ist besonders wichtig, da der Zahlungsverkehr zeitkritisch ist und strengen gesetzlichen Auflagen unterliegt.

·           Darüber hinaus bietet die Abwicklung über das Rechenzentrum der GAD eine zentrale Datenhaltung und hohe Skalierbarkeit.

·           Die VR-Banken sparen außerdem Kosten, weil sie abgesehen von den zum Einscannen benötigten kunden- und mitarbeiterbedienten Scangeräten selbst keine eigene Hardware (z.B. Server) für die Nachbearbeitung der Belege vorhalten müssen. Sie greifen von Standardarbeitsplätzen mittels der browserbasierten Korrektur-Anwendung direkt auf die Server im Rechenzentrum der GAD zu.

·           Das neue System GENO Scan bietet ferner eine sehr flexible Mandantenfähigkeit, d.h. Banken können Einfluss auf die (Teil-) Prozesse und Ablauforganisation bei der Verarbeitung nehmen. Sie können bestimmen, ob und welche Prozesse sie auslagern, ob sie Kooperationen mit anderen Banken eingehen oder selbst als Servicecenter für andere Banken Aufgaben übernehmen. Dies ist deshalb besonders wichtig für Banken, weil das Belegaufkommen tendenziell schrumpft. Banken mit geringen Belegmengen sind daher oft daran interessiert, die Nachbearbeitung auszulagern. Banken mit mittleren und größeren Belegmengen dagegen können durch zusätzliches Belegvolumen anderer Banken ihre Mitarbeiter besser auslasten.

 

Mit Leonardo2 als Hauptbestandteil der GAD-Anwendung GENO Scan wird also auch ein neues genossenschaftliches Kooperationsmodell möglich: technische Ressourcen sind weitgehend zentralisiert im Rechenzentrum; Personalressourcen können an quasi beliebigen Lokationen genutzt werden. Das gilt für bis zu 500.000 Zahlungsverkehrsbelege, die bei den Kunden und Mitgliedsbanken der GAD täglich anfallen und verarbeitet werden. 

 

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Weitere Informationen:

GAD eG

Bettina Kroll

Telefon: 0251 – 7133 2441

Beate Köstermann

Telefon: 0251 – 7133 1912

www.gad.de

 

Fink & Fuchs Public Relations AG

Alexandra Mirus

alexandra.mirus@ffpr.de

Telefon 0611/74131-(0) 84

www.ffpress.net

 

Die GAD eG mit Hauptsitz in Münster ist der leistungsstarke und effiziente IT-Partner für rund 500 Volksbanken und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands sowie für Privatbanken. Von der strategischen IT-Beratung über die Entwicklung und Realisierung zukunftsorientierter IT-Lösungen bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Betrieb des Rechenzentrums bietet die GAD eG den kompletten IT-Service für Banken aus einer Hand. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich auf die Länder Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Die GAD eG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2003 einen Umsatz von rund 336 Millionen Euro.



 

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