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Sie sehen den Artikel: Hintergrundinformationen von der GAD eG zum Risikomanagement bei VR-Banken. Veröffentlicht am: 02.11.2004
 
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Hintergrundinformationen von der GAD eG zum Risikomanagement bei VR-Banken

 

Zahlreiche Insolvenzen und Turbulenzen im internationalen Finanzsystem konfrontieren Banken und Finanzinstitute mit einer wachsenden Anzahl von Risiken. Mit Basel II wurden die gesetzlichen Richtlinien für ein effektives Risikomanagement daher enger gesteckt. Das hat auch erhebliche Auswirkungen für die Volks- und Raiffeisenbanken und bezieht sich nicht nur auf Kreditausfallrisiken. Bislang gehörte bei den VR-Banken die Überwachung von Adress- und Marktpreisrisiken zum Tagesgeschäft. Sogenannte operationelle Risiken wie Systemausfälle, menschliches Versagen und Naturereignisse wurden dabei nicht berücksichtigt.

 

„Mit BASEL II gewinnt die Steuerung operationaler Risiken an Bedeutung. Das trifft vor allem kleinere und mittelständische Banken, bei denen Schwankungen weitreichende Auswirkungen haben können. Hinzu kommt, dass Regelungen wie das Kreditwesengesetz sowie das Kontroll- und Transparenzgesetz inzwischen ein ganzheitliches und systematisches Risikomanagement bei Banken vorschreiben. Dabei werden sowohl innere als auch externe Gefahren berücksichtigt“, sagt Anno Lederer Vorstandssprecher der GAD eG, Münster.

 

Die GAD ist Softwarehaus für rund 540 Volksbanken und Raiffeisenbanken und ist als spezialisierter IT-Dienstleister mit dem Management von Risiken in kleineren Banken und IT-Unternehmen nicht nur bestens vertraut, sondern hat damit auch jahrelange praktische Erfahrungen. Für ihre Mitgliedsbanken hat die GAD mit „risikocockpit“ eine standardisierte und browserbasierte Anwendung zur Identifikation und Steuerung von operationellen und anderen Risiken entwickelt. Die Anwendung berücksichtigt alle Geschäftsprozesse einer Bank und erfasst, verwaltet, bewertet und überwacht mögliche Schwachstellen.

 

Anno Lederer: „Das Risikomanagement ist vielschichtig und umfasst potenzielle Gefahren wie Systemausfälle, Filialbrand, Betrug, Naturkatastrophen und menschliches Versagen. Diese Vielschichtigkeit erfordert ein ganzheitliches Risikomanagement, um eine optimale Risikoabschätzung und ein schnelles Gegensteuern im Gefahrenfall zu ermöglichen“, sagt Anno Lederer Vorstandssprecher der GAD eG, Münster.

 

Anno Lederer: „Die IT spielt beim Risikomangement eine wichtige Rolle. Als spezialisierter IT-Dienstleister stellen wir unseren Mitgliedsbanken eine effektive und ergebnisorientierte Gesamtsteuerung bereit, die alle Risiken einer Bank abdeckt und ein Rating nach den Basler Richtlinien ermöglicht.“

 

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Weitere Informationen:

GAD eG

Beate Köstermann          

Telefon: 0251 – 7133 1912

Bettina Kroll                                                    

Telefon: 0251 – 7133 2441

www.gad.de

 

Fink & Fuchs Public Relations AG

Alexandra Mirus

alexandra.mirus@ffpr.de

Telefon 0611/74131-(0) 84

www.ffpress.net

 

Die GAD eG mit ihrem Hauptsitz in Münster ist Service-Rechenzentrum, IT-Dienstleister und Softwarehaus für rund 540 Volksbanken und Raiffeisenbanken in Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Weitere Standorte sind Hamburg, Koblenz, Lehrte und Oldenburg. Die GAD eG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2002 rund 350 Millionen Euro.

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