Kommentar
Politik
fordert besseren Schutz Jugendlicher vor Mobilfunk-Tarifdschungel – Bei
Fonic gibt es volle Kostenkontrolle schon heute
Fonic-Geschäftsführer
Björn Flormann: Transparente Discounttarife mit Guthabenkonto können Kinder vor
der Handy-Schuldenfalle bewahren
München,
25. Juli 2008 – Der Mobilfunkdiscounter Fonic begrüßt die Forderung des
Bayerischen Verbraucherschutzministers Dr. Otmar Bernhard, Kinder und
Jugendliche besser vor unübersichtlichen Handytarifen zu schützen, die sich
später als Kostenfalle entpuppen können. Bernhard wird auf der nächsten
Verbraucherministerkonferenz im September vorschlagen, ein „einheitliches,
übersichtliches und für jedermann verständliches Datenblatt zu den
Vertragskonditionen“ einzuführen. Dies geht aus einer Pressemeldung des
Ministeriums hervor ( http://www.stmugv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=15086 ).
Laut Bernhard sollten gerade Kinder und Jugendliche vor dem Tarifdschungel in
der Mobilfunkbranche geschützt werden, sonst sei der Weg in die
Handyschuldenfalle schnell vorprogrammiert. Dazu Björn Flormann,
Geschäftsführer Vertrieb & Marketing bei Fonic: „Die tatsächlichen Kosten
eines Mobilfunkanschlusses transparent zu machen und Kinder dadurch vor
Kostenfallen zu schützen, ist ein absolut erstrebenswertes Ziel. Wir von Fonic
setzen heute schon auf maximale Transparenz und Fairness, was unserer
Mobilfunkangebot angeht.“
Der
Tarif des Mobilfunkdiscounters Fonic ist denkbar einfach: Immer 9 Cent pro
Minute und SMS in alle deutschen Fest- und Handynetze, egal zu welcher Uhrzeit.
Grundgebühr, Mindestumsatz oder Vertragslaufzeit gibt es bei Fonic nicht, dafür
aber eine Geld-zurück-Garantie für das Guthaben: Was der Kunde nicht verbraucht
hat, zahlt Fonic auf Wunsch an jedem Quartalsende wieder aus. „Fonic arbeitet
mit einem Guthabenkonto, dessen Stand sich jederzeit durch eine einfache
Tastenkombination vom Handy aus abfragen lässt. Als eine Variante, um das Konto
wieder aufzuladen, bietet Fonic Guthabenkarten. Dadurch erhalten die Eltern
volle Kostenkontrolle, denn ihre Kinder können nie mehr ausgeben, als zuvor mit
der Karte aufgeladen wurde“, so Flormann. Er ergänzt: „Der Erfolg unseres
Geschäftsmodells zeigt, dass transparente Kosten mehr und mehr zum
Wettbewerbsfaktor werden: Die Kunden wollen nur das zahlen, was sie tatsächlich
verbrauchen. Wir glauben aber nicht, dass es für mehr Transparenz im
Mobilfunkmarkt weitere gesetzliche Vorschriften braucht. Wir plädieren eher
dafür, auf die Regulierungskräfte des Marktes zu vertrauen. Darüber hinaus gibt
es bereits einen Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter, der insbesondere
Regelungen für Aufklärung, Transparenz und Kostenbewusstsein im Bezug auf
Jugendliche enthält.“
Bewusste
Entscheidung gegen Abo-Modelle
Dass
das Handy für Jugendliche manchmal zur Kostenfalle werden kann, liegt aber
nicht nur daran, dass sie zu viel telefonieren, sagen Experten. Häufig geraten
Kinder – oft unbeabsichtigt – an Abos für Klingeltöne, Logos,
Spiele und andere Anwendungen, deren Kosten sich auf Dauer summieren. „Bei
Fonic haben wir uns bewusst gegen Abo-Modelle entschieden. Wer sich auf
www.fonic.de ein Logo oder einen Klingelton herunterlädt, bezahlt garantiert
nur das, was er bestellt hat – wie man es von Fonic kennt. Dazu noch ein
außergewöhnlich niedriger Preis von 9 Cent pro Minute und SMS – das sind
die besten Voraussetzungen, damit das Handy nicht zur Kostenfalle wird“,
resümiert Flormann.
Der
Fonic-Tarif
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Kartenpreis:
Bonusguthaben:
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9,95
EUR (zzgl. 10 EUR Erstaufladung)
10
EUR (Aktion bis 31. Juli)
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Gesprächsminute:
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9
Cent
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SMS:
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9
Cent
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Daten:
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24
Cent/MB
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Taktung:
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60/60
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Mailbox:
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kostenlos
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Aufladung:
Grundgebühr:
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per
Guthabenkarte oder Bankeinzug mit 10, 20 oder 30 EUR
nein
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Mindestumsatz:
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nein
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Guthaben
gültig:
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unbegrenzt
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Kündigung:
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jederzeit
mit Geld-zurück-Garantie für das Guthaben
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Weitere
Informationen unter www.fonic.de