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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: EMC2006-043 vom 04.07.2006
 
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Speicheranwendung

 

Siemens A&D reduziert Archivierungskosten mit Hilfe von EMC

 

Rund eine Million Euro für Neuinvestitionen gespart / ILM-Strategie optimiert und Backup-Aufwand reduziert

 

SCHWALBACH. Mit dem Ziel, die Speicherkosten zu senken und die Informationsverwaltung effizienter zu machen, hat Siemens Automation and Drives (A&D) das Festplattenarchiv Centera von EMC eingeführt. Obwohl die Datenmenge im Unternehmen jährlich um rund 40 Prozent wächst, ist der Hersteller für Automatisierungs- und Antriebstechnik heute in der Lage, durch intelligente Umverteilung von Informationen auf das preisgünstige Archiv die nötige Kapazität auf den Produktivsystemen konstant zu halten. Damit spart das Unternehmen Neuinvestitionen in teure Primärspeicher und Server in Höhe von rund einer Million Euro, während die Kapazität des EMC Centera-Archivs vergleichsweise günstig ausgebaut werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass weniger Daten per Backup gesichert werden müssen. Dadurch werden weniger Kapazitäten für die Datensicherung benötigt, die zudem erheblich schneller vonstatten geht.

 

Als absehbar war, dass die Kapazität der Primärspeicher, DMX2000 von EMC, bald erschöpft sein würde, suchte Siemens A&D ein kostengünstiges Archiv, das IXOS- und Exchange-Daten sowie File Services aufnehmen konnte. Den Anforderungen wurde nur die Centera von EMC gerecht. Das Unternehmen organisierte seine Files nach ILM (Information Lifecycle Management)-Kriterien wie Zugriffshäufigkeit, Änderungsdatum und Dateialter für das neue Archiv. Derzeit erfolgt die Migration von zehn Terabyte Daten auf die Centera. Um die Daten in das Festplattenarchiv zu übernehmen, setzte Siemens A&D als erster Kunde die Software Celerra File Archiver (CFA) von EMC ein. Die Datenübernahme soll am 1. Oktober 2006 komplett abgeschlossen sein. Um die Speicherkosten weiter zu senken, will Siemens A&D mittelfristig überprüfen, wie auch Content-Management-Daten, E-Mails und bereits existierende optische Archive über entsprechende Schnittstellen im Rahmen eines effizienten Information Livecycle Management auf die Centera ausgelagert werden können.

 



 

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