Unternehmensprofil
EMC Corporation im Überblick
Die EMC Corporation (NYSE: EMC) mit Hauptsitz in Hopkinton,
Massachusetts (USA), ist der weltweit führende Entwickler und Anbieter von
Technologien und Lösungen für Informationsinfrastrukturen. Informationen sind
das wertvollste Kapital von Unternehmen. Dieses Kapital optimal zu nutzen, zu
schützen, zu verwalten, zu speichern und zu archivieren steht im Zentrum von
EMCs Strategie. Mit effizienten Datenmanagement-Lösungen von EMC können
Unternehmen zu jedem Zeitpunkt den maximalen Nutzen zu den geringst möglichen
Kosten aus ihren Daten ziehen. Eine aktuelle Anwenderstudie von Lünendonk zum
Thema Information Lifecycle Management (ILM) zeigt, dass Unternehmen
ILM-Strategien einführen, um die gewachsenen Anforderungen an die
Informationsspeicherung durch rasante Datenflut und zunehmend strengere
Auflagen des Gesetzgebers sowie das Zusammenwachsen von
Informationstechnologien (IT) und Geschäftsprozessen zu erfüllen. Welche
Bedeutung dieser Aufgabe zukommt, lässt sich an den Ergebnissen einer
IDC-Studie von März 2008 ablesen, die EMC in Auftrag gegeben hat. Darin wagt
IDC Vorhersagen zur Entwicklung des digitalen Datenvolumens auf unserem
Planeten. 2007 umfasste das Digitale Universum, wie IDC es nennt, 281 Exabyte (Milliarden
Gigabyte). Die Marktforscher prognostizieren ein jährliches Wachstum von etwa
60 Prozent, sodass bis 2011 die Datenmenge auf 1.800 Exabyte (1,8 Zettabytes)
ansteigen wird.
Drei Jahrzehnte im Sinne der Anwender
EMC hat sich im Laufe der letzten 30 Jahren vom reinen
Speicherhersteller zu einem Anbieter von Lösungen rund um die IT-Infrastruktur
entwickelt. Gegründet wurde EMC 1979 von Richard Egan und Roger Marino. Heute
leitet Joseph M. Tucci als Chairman, President und Chief Executive Officer das
Unternehmen. Der amerikanischen Fachzeitschrift eWeek zufolge nimmt Tucci Platz
7 auf der Rangliste der einflussreichsten Persönlichkeiten in der IT-Branche
ein. Unter seiner Führung hat EMC seit 2001 das Leistungsportfolio durch
Investitionen in Forschung und Entwicklung ebenso wie durch strategische
Akquisitionen von Unternehmen wie Documentum, VMware, RSA Security und Iomega
systematisch in allen Bereichen der Informationsinfrastruktur von der
Datenspeicherung bis hin zu einem effizienten Informations-Management
ausgebaut. Mehr als 37.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2007 weltweit
einen Umsatz von 13,23 Milliarden US-Dollar. Die Zentrale der EMC Deutschland
GmbH in Schwalbach ist einer von mehr als 100 Standorten weltweit, von denen
aus Kunden aller Branchen betreut werden.
Geschäftszahlen
Auch im Jahr 2007 baute EMC seine führende Stellung im Markt
für Informations-Management-Lösungen weiter aus. Im Geschäftsjahr 2007 hat das
Unternehmen seinen Umsatz um 19 Prozent auf 13,23 Milliarden US-Dollar
gesteigert. Das erste Quartal 2008 war für EMC das 19. aufeinanderfolgende
Quartal mit zweistelligem Wachstum und einem Umsatz von 3,47 Milliarden
US-Dollar. Auch in der Region EMEA konnte EMC zweistellige Wachstumsraten
realisieren.
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2007
|
2006
|
2005
|
|
Umsatz*
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13,23 Mrd.
|
11,15 Mrd.
|
9,66 Mrd.
|
|
Gewinn*
|
1,67 Mrd.
|
1,22 Mrd.
|
1,1 Mrd.
|
|
Gewinn pro Aktie*
|
0,77
|
0,54
|
0,47
|
*in US-Dollar
Die Umsatzverteilung nach Hardware, Software und Services sah
im ersten Quartal 2008 bei einem Gesamtumsatz von 3,47 Milliaren US-Dollar
folgendermaßen aus:
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|
Anteil am Gesamtumsatz
|
Wachstum
|
|
Hardware
|
41 %
|
10 %
|
|
Software-Lizenzen und
Wartungsverträge
|
41 %
|
18 %
|
|
Professional Services,
Systemwartung und weitere Dienstleistungen
|
18 %
|
30 %
|
Information im Fokus
Die Zahlen belegen, dass sich die Investitionen von EMC in
die Entwicklung von umfassenden Lösungen für die Speicherung, Verwaltung und
Nutzung von Informationen auszahlen. Durch Investitionen von insgesamt 10
Milliarden US-Dollar in den vergangenen drei Jahren für Forschung und
Entwicklung (3 Mrd. USD) sowie für über 20 Akquisitionen (7 Mrd. USD) hat EMC
ein Portfolio aufgebaut, das es den Kunden ermöglicht, ihre IT auf die
Geschäftsprozesse auszurichten und so ihre Informationen nutzbringend
einzusetzen. Die zentralen Anforderungen an das Informationsmanagement in
Unternehmen resultieren aus dem Bedürfnis, die Informationen als
Unternehmenskapital optimal zu nutzen. Das nach wie vor anhaltende
Datenwachstum führt zu einer fortschreitenden Komplexität der
Informationsinfrastrukturen. Durch intelligentes und automatisiertes Management
können Unternehmen dem entgegenwirken. Wichtig dabei ist zudem der Schutz vor
Datenverlust und die Umsetzung von Sicherheitsregeln gegen den nicht
authorisierten Datenzugriff auch innerhalb von Unternehmen.
Informationsinfrastrukturen in Unternehmen
Das Prinzip des wirtschaftlichen Handelns erfordert in
Unternehmen zunehmend einen effizienten Umgang mit Informationen vor dem
Hintergrund eines durchschnittlichen Wachstums von 60 Prozent pro Jahr. Dieses
Kapital optimal zu nutzen, zu schützen, zu verwalten, zu speichern und zu
archivieren hat sich EMC mit seinen Lösungen zur Aufgabe gemacht. EMC läutet
damit einen Paradigmenwechsel ein, indem es anstelle der Applikationen die
Information selbst ins Zentrum der Infrastruktur rückt. Die Anforderungen an
die Infrastruktur richten sich dementsprechend am Weg der Information im
Unternehmen aus: von der Entstehung und Erfassung über die Verwertung bis hin
zur Archivierung und Löschung. Die optimale Strategie für den Aufbau einer
Informationsinfrastruktur beinhaltet intelligentes Speichern der Daten, den
Schutz gegen Datenverlust und -missbrauch, die Optimierung der Infrastruktur,
des IT-Managements und der Services sowie die Nutzung des Wertschöpfungspotenzials
von Informationen. Laut einer Anwenderstudie von Lünendonk aus dem vergangenen
Jahr adressiert EMC damit die zentralen Themen, die bei den IT-Verantwortlichen
in großen Unternehmen oben auf der Prioritätenliste stehen: Neben dem obersten
Ziel der Kostenreduzierung wollen die Unternehmen vor allem gesetzliche
Anforderungen besser erfüllen sowie die Geschäftsprozesse des Unternehmens
besser unterstützen. Damit stehen die geschäftlichen Anforderungen an die IT
bei den Zielen deutlich höher als technologische Ziele wie „bessere Datensicherheit“
oder „besser strukturierte Daten“.
EMC hat sein Portfolio daher in vier Geschäftsfelder
gegliedert: Information Storage, Content Management & Archiving, RSA
Information Security sowie VMware Virtual Infrastructure. In diesen
Geschäftsbereichen erreichte EMC im ersten Quartal 2008 folgende Umsätze:
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|
Umsatz in US-Dollar
|
Wachstum
|
|
Information Storage
|
2,71 Mrd.
|
12 %
|
|
Content Management &
Archivierung
|
185,2 Mio.
|
8 %
|
|
RSA Information Security
|
134,9 Mio.
|
13 %
|
|
Virtual Infrastructure
|
438,2 Mio.
|
71 %
|
Markt
Die so genannten „Magic Quadrants“ des
Marktforschungsinstituts Gartner, in denen die Vision und Strategie der
Hersteller sowie deren Fähigkeit zur Umsetzung gegenüber gestellt wird,
spiegeln sowohl im Software- als auch im Hardware-Bereich die führende Stellung
von EMC wider. EMC ist demnach nicht nur Trendsetter in den Märkten Storage
Services, Storage Resource- und SAN-Management Software, Enterprise Content
Management und Midrange Enterprise Disk Arrays, sondern gleichzeitig in der
Lage, diese Vision in Technologie umzusetzen. Forrester hat die EMC Documentum
Process Suite in seinem Wave Report für Business Process Management als
„Leader“ (führend) positioniert.
Laut Marktanalyst IDC konnte EMC mit einem Marktanteil von
21,6 Prozent auch 2007 seine weltweite Marktführerschaft im Bereich Disk
Storage Systems behaupten und den Umsatz in diesem Segment um 7,2 Prozent
steigern. Zusammen mit seinem größten Vertriebspartner DELL war EMC weltweit
für mehr als ein Viertel des Wachstums im Markt für Disk Storage Systems
verantwortlich.
Nach Erkenntnissen der Gartner Group wird der
Informationsinfrastruktur bis spätestens 2009 eine zentrale Bedeutung zukommen,
wenn es darum geht, Daten durchgängig im Unternehmen vorzuhalten und zu
verwalten. EMC geht davon aus, dass die IT-Ausgaben in Westeuropa um 6,8
Prozent steigen werden. Der Marktanalyst IDC erwartet in den vier Kernbereichen
Storage, Content Management & Archiving, Security sowie Virtualisierung für
das Jahr 2007 ein weltweites Marktpotential von rund 60 Milliarden US-Dollar.
Mit seinem Portfolio ist EMC gut aufgestellt, um die
IT-Ausgaben, die in den Unternehmen an erster Stelle stehen, bedienen zu
können:
·
Virtualisierung
·
Storage-Infrastruktur
·
VoIP / Netzwerk-Management
·
Compliance
·
Security
·
Energieeffizienz
EMC Deutschland GmbH
In den 20 Jahren seit Unternehmensgründung in Deutschland ist
EMC stetig gewachsen. Die Vertriebsorganisation mit Hauptsitz in Schwalbach im
Taunus und Geschäftsstellen in Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Leonberg,
München, Neuss und Nürnberg betreut mit mehr als 1.000 Mitarbeitern ihre Kunden
gemeinsam mit Partnern. Geschäftsführer der EMC Deutschland GmbH ist Jochen Moll.
EMC Deutschland GmbH
Am Kronberger Hang 2 a
D-65824 Schwalbach/Taunus
Telefon (0 61 96) 47 28 - 0
Telefax (0 61 96) 47 28 - 139
www.emc2.de
Geschäftsführer: Jochen Moll
Public Relations Manager: Ute Ebers
Amtsgericht Königstein/Ts. HRB2486
Auszeichnungen und Testergebnisse
... der Kunden
·
Credit
Suisse zeichnet EMC als Strategic Supplier of the Year aus (März 2008)
·
Chrysler
verleiht EMC den Chrysler Supplier Pentastar Award.in der Kategorie General
Goods und Services (Februar 2008)
·
Honda
Amerika zeichnet EMC als Top Supplier mit dem Premium Partner Award aus
(November 2006)
·
Fujitsu
Computers Inc. vergibt Innovative Leadership Award an EMC (September 2006)
·
Eastman
Chemical verleiht EMC den Supplier Excellence Award (Juni 2006)
·
Vodafone zeichnet EMC mit dem Global Supplier Award für
„Best Performance IT“ aus (April 2006)
… Presse und Analysten
·
Channel
Middle East zeichnet EMC als System and Hardware Vendor of the Year aus (April
2008)
·
Everything
Channels VARBusiness zertifiziert das EMC Velocity Partnerprogramm als Gold
5-Star Overall Winner seines Partner Program Guide (PPG) (März 2008)
·
IT
Europa zeichnet das EMC Velocity Partnerprogramm mit dem ersten Preis in der
Kategorie Vendor Channel Program aus (Februar 2008)
·
Computerwoche
testet die CLARiiON CX3 positiv und betont die Unterstützung von iSCSI und FC,
die günstige Basiskonfiguration, den möglichen Mischbetrieb mehrerer
Plattentechnologien und das separate Management-Interface (Mai 2007)
·
Avamar
Software 3.6 ist Finalist der Kategorie “Enterprise Storage Software” des eWEEK
Excellence Awards (Mai 2007)
·
Das
AIIM E-Doc magazine vergibt den Readers’ Choice Awards in vier Kategorien an
EMC (April 2007)
o Kategorie Web Content Management:
Documentum Digital Asset Manager
o Kategorie ECM Suites: EMC Documentum
o Kategorie Records Management:
Documentum Records Manager
o Kategorie Search: Documentum ECI
Services for Google
·
Die
Zeitschrift Wired führt EMC in der Liste der 40 innovativsten Unternehmen
weltweit (April 2007)
·
EMC
ist eines der “100 Companies that matter in Knowledge Management” der
Zeitschrift KMWorld (März 2007)
·
SmallBusinessComputing.com’s
vergibt zweiten Preis “Best Products of the Year” an EMC CLARiON AX150i in der
Kategorie Storage Hardware (Februar 2007)
·
Retrospect
7.5 ist Sieger der Kategorie “A Product That Gets the Job Done” des Small
Business Technology Magazine (Februar 2007)
·
Die
Zeitschrift Storage Magazine / SearchStorage.com zeichnet EMC InfoScape in der
Kategorie Storage Management Software als “Best Storage Products of the Year”
aus (Januar 2007):
·
EMC
Infoscape erhält Auszeichnung als Best Product of the Year in der Kategorie
Storage Management Software vom Storage Magazin und SearchStorage.com (Januar
2007)
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