Technologie
Symmetrix: 15 Jahre und kein bisschen veraltet
Erfolgsgeschichte einer Highend-Speicherlösung
Seit der Einführung der ersten Highend-Speicherlösung
Symmetrix, sind 15 Jahre vergangen. Von 1990 bis Ende Juni 2005 wurden mehr als
68.000 Exemplare der vernetzbaren Speicherboliden verkauft. Für die
kontinuierliche Weiterentwicklung des Pioniersystems hat EMC mehr als 400
Patente angemeldet. Entlang der langen Entwicklungstrecke seines zentralen Speichersystems,
war der Storage-Hersteller immer bestrebt, mit der Symmetrix die neueste
Technologie für Festplatten, Speicher- und andere Komponenten anzubieten. Mit
dem Datenhunger in den Unternehmen wuchs auch die Speicherkapazität der
Symmetrix-Systeme von 24 GB (Gigabyte) in 1990 bis auf ein Petabyte (1.024
Terabyte) beim neuesten Modell, Symmetrix DMX-3.
Nach ihrer Einführung wurde die Symmetrix überwiegend in
Mainframe-Umgebungen eingesetzt. Schon 1995 war das Highend-System die Nummer 1
unter den Mainframe-Speichern. Im gleichen Jahr begann die Ausweitung der
Symmetrix-Anbindung an „offene“ Systeme verschiedener Hersteller. Zusätzlich
brachte das Unternehmen Software wie EMC Symmetrix Remote Data Facility (SRDF)
und EMC TimeFinder auf den Markt. Mit dieser neuen Intelligenz konnten Kunden
ihre Daten erstmals entfernt und lokal replizieren, um beispielsweise Business
Continuity sicher zu stellen. In den späten neunziger Jahren surften die
Symmetrix-Systeme auf der Erfolgswelle des Internets: 9 der 10 weltweit größten
Internet Service Provider speicherten die Daten ihrer Kunden auf den
Highend-Speichersystemen. 2003 katapultierte sich EMC mit der Einführung der
Symmetrix DMX-Lösungen abermals an die Spitze der leistungsfähigsten
Datenspeicher. Die modular aufgebauten Systeme konnten dank der patentierten
Direct Matrix Architektur (DMX) linear von der ersten bis zur letzten Platte
skaliert werden. Im Juli 2005 wurde das jüngste Produkt aus den
Entwicklungslabors der Öffentlichkeit vorgestellt: die Symmetrix DMX-3. Das
neue Flaggschiff im Portfolio der Storage-Lösungen speichert Daten im Petabyte-Bereich
(1.024 Terabyte). EMC hat zudem die DMX-Architektur weiter entwickelt: durch
verdoppelte interne Bandbreiten zur Datenübertragung und eine neue
Memory-Technologie wurden die Leistung und Skalierbarkeit des neuen Arrays
gesteigert. Die Anforderungen der Kunden sind es, die die Entwickler immer
wieder zu neuen Höchstleistungen antreiben: wo immer mehr Daten, schneller und
sicher verwaltet werden müssen, steht auch die Innovationskraft nie still.
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