Technologie
Open-Source-Integration macht’s möglich: Cisco TelePresence mit
immer mehr Endgeräten und Lösungen von Drittanbietern interoperabel
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Mit Cisco TelePresence Commercial Express wird
High-End-Collaboration für den Mittelstand erschwinglich
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Jeder sieht jeden: TelePresence-Teilnahme mit
Mac, PC oder mobilem Endgerät
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Paketverluste ausgetrickst: HD-Videoqualität
auch bei nicht-optimaler Netzwerkanbindung
MÜNCHEN. Nur wenige Wochen nach Abschluss der Tandberg-Übernahme sorgt Cisco
jetzt für nahtlose Interoperabilität zwischen TelePresence-Systemen von Cisco
beziehungsweise Tandberg und einem breiten Spektrum unterschiedlich
dimensionierter Telepräsenz- und Video-Lösungen anderer Hersteller. Grundlage
ist das TelePresence Interoperability Protocol (TIP) – ein
Open-Source-Interface, das Meetings zwischen Multi-Screen-Systemen
verschiedener Anbieter ermöglicht. Verbessert hat Cisco zudem die
Voraussetzungen für qualitativ hochwertige Video-Collaboration in
Netzwerkumgebungen, die dafür ursprünglich nicht ausgelegt sind. Speziell für
den Mittelstand steht künftig Cisco TelePresence Commercial Express zur
Verfügung. Das preiswerte Kompaktsystem vereint erstmals unterschiedliche
Infrastrukturbausteine in ein und demselben Gerät.
"Firmen jeder Ausrichtung und Größe erzielen durch TelePresence mehr
Produktivität und Flexibilität, beschleunigte Entscheidungsprozesse und damit
Vorteile im internationalen Wettbewerb", kommentiert Carsten Heidbrink,
Architekturverantwortlicher Collaboration DACH. "Mit unseren neuen
Interoperabilitätslösungen, die dem Kunden die Möglichkeit bietet, TelePresence
in seine bestehende Videoinfrastruktur zu integrieren, verschaffen wir einem
breiteren Nutzerkreis Zugang zu hochkarätiger Video-Collaboration der nächsten
Generation. Dabei ist hervorzuheben, dass die neue Preisgestaltung für
TelePresence auch für den Mittelstand erschwinglich und attraktiv ist.
TelePresence, so unser Ziel, wird in Zukunft überall und jederzeit für jeden
verfügbar sein."
TelePresence-Neuheiten im Überblick
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Breite Interoperabilität: Cisco’s Tandberg TelePresence
Server unterstützt ab Juli 2010 das Open-Source-Protokoll TIP. Die Serverlösung
kann sowohl als Blade (MSE 8000) wie auch als Stand-Alone-Gerät (TS 7010)
eingesetzt werden. Beide Varianten erlauben problemlos Telepräsenzkonferenzen
mit TIP-fähiger Multi-Screen-Technik anderer Hersteller. Neue Software-Releases
für die TelePresence-Bladeserver MSE 8710 und 8510 verdreifachen zudem die
Meeting-Kapazität auf 48 Bildschirme bei Multi-Screen- beziehungsweise 60 bei
Single-Screen-Meetings.
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HD-Videoqualität für Mac-User: Die
Desktop-Lösung Movi von Tandberg unterstützt ab sofort auch Mac-Clients. Damit
vereinfacht sich Video-Collaboration insbesondere in gemischten PC- und
Mac-Umgebungen, wie sie etwa für den Bildungssektor typisch sind. Sowohl PC-
als auch Mac-User profitieren von zusätzlichen Movi-Feature. Dazu zählt unter
anderem eine flexible Kamera-Fernsteuerung – hilfreich zum Beispiel für
telemedizinische Anwendungen. Die Technologie ClearPath verringert dabei den
Einfluss von Paketverlusten und verbessert somit die Videoqualität selbst bei
mangelhafter Netzwerkanbindung. ClearPath wird künftig auch in andere Cisco
TelePresence-Lösungen integriert.
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Für Mittelständler maßgeschneidert: Cisco
TelePresence Commercial Express kombiniert erstmals drei
Infrastrukturkomponenten in einer VMware-basierten Appliance, nämlich den
TelePresence Server, einen TelePresence Multipunkt-Switch sowie den Cisco
TelePresence Recording Server. Dank günstiger Preis- und Lizenzmodelle können
damit auch kleinere Firmen von Telepräsenz-Vorteilen profitieren.
Nicht zuletzt vereinfacht ein neues "inTouch"-Interface die Nutzung
von Cisco TelePresence. Wie leicht und intuitiv sich damit ein Meeting über
unterschiedliche Systeme und Endgeräte hinweg managen lässt, veranschaulicht
folgendes Video unter:
http://www.youtube.com/v/XCQ5uPYIY78&hl=en_US&fs=1&.
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