Unternehmen
Cisco EXPO 2009: Collaboration
und Virtualisierung für langfristige Wettbewerbsfähigkeit
Über 3.300 Teilnehmer und 77 ausstellende Partner
Positives Signal für die deutsche Wirtschaft setzen
Transformation in Unternehmen erforderlich
HANNOVER. Über 3.300 Teilnehmer diskutierten am 28. und 29.
April auf der vierten Cisco Expo die Rolle vernetzter IT für die Transformation
von Wirtschaft und Gesellschaft. Unter dem Motto „Collaborate, innovate,
experience“ zeigte Cisco gemeinsam mit Kunden und Partnern auf, wie
Collaboration, die virtuelle Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg, einen
entscheidenden Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit von
Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen erbringen kann.
Collaboration: Transformation in Unternehmen erforderlich
Die Rolle der dafür nötigen Collaboration-Technologie machten
Cisco CEO John Chambers und Michael Ganser, Senior Vice President und
Vorsitzender der Geschäftsleitung von Cisco Deutschland, in einer gemeinsamen
TelePresence-Diskussion deutlich. Grundlage sei hierfür vor allem ein Umdenken
in den meist noch vorherrschenden Managementmodellen und eine Transformation
der Geschäftsprozesse. Der Weg müsse weg vom „Top-down Management“ hin zu
innovationsfreundlichen Collaboration-Netzwerken führen, die den weltweiten
Austausch der Mitarbeiter und damit die Innovationskraft in den Betrieben
fördern. Unternehmen, die auf diese Methode setzen, werden gestärkt aus der
Krise hervorgehen können.
Michael Ganser zeigte sich sichtlich zufrieden mit der
Resonanz: „Die Cisco Expo 2009 war sehr erfolgreich. Mit der Veranstaltung
haben wir bewusst ein Zeichen für unsere Investition in den Standort
Deutschland gesetzt, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.“
Premiere für HealthPresence in Deutschland
Wie Collaboration-Lösungen im Gesundheitswesen die Versorgung
und Behandlung von Patienten entscheidend beeinflussen kann, zeigte die
Vorführung von Cisco HealthPresence. Zusammen mit dem St. Franziskus Hospital
aus Münster demonstrierte Cisco wie das telemedizinische Konzept zur
Patientenbetreuung Ferndiagnosen erheblich verbessert. Durch die Einbindung der
Videokonferenzlösung TelePresence wird ein persönliches Gespräch von Angesicht
zu Angesicht möglich, obwohl Arzt und Patient weit voneinander entfernt sein
können. Zudem besitzt Cisco HealthPresence Schnittstellen mit medizinischen
Diagnosegeräten wie Stethoskop und Otoskop, sowie einen Monitor zur Anzeige von
Blutdruck, Temperatur, Pulsrate und Puls-Oximetrie. Ein Assistent kann die medizinischen
Geräte vor Ort anschließen und überwachen. Die Lösung ist auch ein Ausblick auf
zukünftige Geschäftsmodelle im Gesundheitssektor.
Komplexität in Rechenzentren reduzieren
Virtualisierung stand als weiteres Thema im Zentrum der
diesjährigen Cisco Expo. „Die steigenden Anforderungen in Rechenzentren zeigen,
dass eine neue Rechenzentrum-Architektur benötigt wird“, erklärt Christian
Korff, Direktor Technik, Cisco. Unified Computing System (UCS) – der neue
Architekturansatz von Cisco für die volle Virtualisierung von Rechenzentren
– ermöglicht die erforderliche Konvergenz von Netz, CPU und Speicher, um
den wachsenden Herausforderungen zu begegnen. So vereinheitlicht UCS den Zugang
zu Rechenleistung, Netzwerkressourcen, Speicherzugang und Virtualisierung zu
einem energieeffizienten System mit dem Netzwerk als Plattform.
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Cisco Systems, Inc. (NASDAQ: CSCO) mit Hauptsitz in San Jose
(CA) ist mit 39,5 Milliarden US-Dollar Umsatz (26. Juli 2008) weltweit führender Anbieter von Networking-Lösungen
für das Internet. Die deutsche Niederlassung Cisco Systems GmbH hat ihren Sitz
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