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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: CIS2008-009 vom 30.01.2008
 
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Technologien

 

Nexus 7000: Cisco bringt neue Switching-Plattform für das Data Center auf den Markt

 

Neue Data Center Class Switching-Plattform für Ethernet und zukünftig Speichernetzwerke

Switching-Kapazität bis zu 15 Terabit pro Sekunde

Verbesserte Ressourcennutzung durch ein neues Betriebssystem mit erweiterten Funktionen für den Rechenzentrumsbetrieb  und stark vereinfachtes Management

 

MÜNCHEN. Cisco stellt mit Cisco Nexus 7000 eine neue  Switching-Plattform für die innovative Cisco Data-Center-3.0-Architektur vor. Nexus ist dezidiert für Rechenzentrums-Umgebungen konzipiert und vereint zukünftig Storage- und IP-Networking in einer gemeinsamen Unified Fabric. Damit können  Rechenzentren ihre Speicher- und Server-Ressourcen um ein Vielfaches intensiver ausnutzen. Sie senken nachhaltig den Administrationsaufwand und werden dem steigenden Kapazitätsbedarf auf kosteneffiziente Weise gerecht.

 

Data Center 3.0 verwandelt Rechenzentren in eine servicezentrierte Hochleistungs-Plattform für alle noch so anspruchsvollen Geschäftsanwendungen. Im Data Center der 3.0-Generation übernimmt das Netzwerk eine Schlüsselrolle, da es Geschäftsprozesse bedarfsgerecht mit virtuellen IT-Ressourcen versorgt. Innerhalb der vergangenen vier Jahre investierte Cisco mehr als eine Milliarde US-Dollar in die Umsetzung seiner Data-Center-3.0-Vision.

 

Virtualisierung überwindet bisherige Leistungslimits

Cisco Nexus 7000 repräsentiert das Spitzenmodell der neuen Nexus-Serie. Die hochskalierbare Lösung ist modular aufgebaut; ein einziges Chassis erreicht einen Switching-Durchsatz von bis zu 15 Terabit pro Sekunde (gleich 15.000 Gbps). Das System stellt bis zu 512 10-Gigabit-Ethernet-Ports zur Verfügung und unterstützt in Zukunft auch 40- beziehungsweise 100-Gigabit-Ethernet. Nexus 7000 führt Ethernet zukünftig mit dem Transport von  Storage-Daten auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Jeder Server kann dann über die „Unified Fabric“ auf jede Ressource zugreifen – was den Weg frei macht für eine umfassende Virtualisierung unterschiedlicher Ressourcen. Die Unified-Fabric-Architektur zeichnet sich durch einheitliche I/O-Interfaces aus und wird in Zukunft Fibre Channel over Ethernet (FCoE) unterstützen. Mit FCoE können herkömmliche Fibre-Channel-Datenströme von Speichersystemen via Ethernet transportiert werden. Weil LAN (Local Area Network) und SAN (Storage Area Network) künftig in gemeinsamen „Unified Fabric“ integriert sind, werden weit weniger Server-Interfaces benötigt. Neben direkten Kosteneinsparungen sinkt der Platzbedarf, die Verkabelung vereinfacht sich, und der Stromverbrauch wird reduziert. Das Data Center insgesamt kann eine deutlich höhere Maximalleistung erbringen.

 

Neues Betriebssystem NX-OS

Für die Nexus-Plattform hat Cisco das neue Betriebssystem NX-OS entwickelt. NX-OS kombiniert Funktionen der Speichernetzsoftware Cisco SAN-OS mit Switching- und Routing-Fähigkeiten von Cisco IOS. Das neue Betriebssystem ist für Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und Virtualisierung optimiert. NX-OS kann einen Nexus-Switch in mehrere logische Switches unterteilen, die voneinander vollkommen unabhängige Aufgaben erfüllen. Während einer der logischen Switches beispielsweise Speichersysteme bedient und von Storage-Verantwortlichen gemanagt wird, wäre ein zweiter für die Serverfarm zuständig und würde von einem anderen Team administriert. Ein dritter logischer Switch schließlich könnte für die Testumgebung dienen. Alle drei teilen sich dieselbe Fabric und eine gemeinsame redundante Stromversorgung. Mit höherer Leistung, Stabilität und Skalierbarkeit sind derartige Einsatzmöglichkeiten insbesondere für große Hosting-Szenarien interessant, zum Beispiel bei einem Service Provider.

 

Dank Selbstdiagnose reduziert NX-OS manuelle Management-Eingriffe, wobei in einem Fehlerfall der betroffene Prozess ohne Serviceunterbrechung neu gestartet werden kann. Ähnliches gilt für den Austausch physischer Geräte und für Software-Upgrades. Höhere Managementeffizienz ermöglicht nicht zuletzt der neue Cisco Data Center Network Manager (DCNM), eine Weiterentwicklung des Cisco SAN Fabric Manager, die mit der Virtualisierungs- und Provisionierungslösung Cisco Vframe für Data Center uneingeschränkt kompatibel ist. Nexus 7000 ist zudem die erste Produktserie, auf der die jüngst angekündigte Security-Architektur Cisco TrustSec implementiert sein wird. Die neuen Hochleistungs-Switches werden ab dem 2. Quartal 2008 ausgeliefert.

 

Weiterführende Informationen unter: www.cisco.com/go/nexus.

 

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Diese Meldung finden Sie auch unter www.ffpress.net

 

Weitere Informationen:

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85399 Hallbergmoos

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www.ffpress.net

 

Cisco Systems, Inc. (NASDAQ: CSCO) mit Hauptsitz in San Jose (CA) ist mit 34,9 Milliarden US-Dollar Umsatz (28. Juli 2007)  weltweit führender Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet. Die deutsche Niederlassung Cisco Systems GmbH hat ihren Sitz in Hallbergmoos bei München und Büros in Eschborn bei Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin. Cisco-Produkte werden in Europa von der Cisco Systems International BV geliefert, eine Tochtergesellschaft im vollständigen Besitz der Cisco Systems, Inc.

 

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