Technologien
Cisco stellt neuartige TrustSec-Architektur vor
Rollen-basiertes Sicherheitsmodell für Unternehmen
Verschlüsselung im LAN
Effiziente Erfüllung von Compliance-Anforderungen
Umfassende und flexible Sicherheits-Architektur
Industriekooperation mit Intel und Ixia
MÜNCHEN. Cisco kündigt heute die neuartige Cisco Trusted Security
(TrustSec) Sicherheitsarchitektur an. Die Lösung integriert
Identitätsmanagement mit rollenbasierten Sicherheitsmaßnahmen und lässt sich
schrittweise im gesamten Unternehmensnetzwerk implementieren. Cisco TrustSec
adressiert die wachsenden Sicherheits- und Compliance-Anforderungen,
insbesondere für globale Unternehmen mit vielen mobilen Arbeitnehmern. Die
Lösung ist IEEE Standard-basiert und für die Interoperabilität sorgen
Industriepartnerschaften mit Intel und Ixia.
Vertrauenswürdige Netzwerke
Cisco TrustSec schafft die Basis für ein vertrauenswürdiges
Netzwerk, das sich über Cisco Switches ebenso erstreckt wie über Cisco Router
und Cisco Unified Wireless Network Controller und die Nutzer-Authentifizierung,
Rollenzuordnung, Zugriffsrichtlinien vereinheitlicht und für die Integrität und
Vertraulichkeit des gesamten Netzwerkverkehrs sorgt.
Rollen-basierte Zugangskontrolle zum Campusnetzwerks:
Netzwerkzugriff von jedem Ort und zu jeder Zeit wird durch die Rolle eines
jeden Nutzers determiniert. Das Netzwerk kennt die ‚Rolle’ und dessen Funktion
innerhalb einer Organisation und ermöglicht so netzwerkweit identitätsbasierte
Sicherheitsrichtlinien für sämtliche mobilen und kabelgebundenen Zugangswege
und Endgeräte durchzusetzen.
Einheitliches Richtlinien-Framework: Cisco TrustSec führt
alle Authentifizierungsmechanismen für den Netzwerkzugang in einer zentralen
Policy Engine zusammen. Unternehmensweite Sicherheitsrichtlinien lassen sich
über die gesamte Switch-Infrastruktur hinweg auf konsistente Weise für
verschiedenste Authentifizierungsmethoden durchsetzen und hocheffizient
verwalten.
Durchgängige Integrität und Vertraulichkeit: TrustSec
gewährleistet Integrität und Vertraulichkeit der Daten wenn sie sich durch das
Netzwerk bewegen. So werden Datenverlust (Data Leakage) verhindert, die
Erfüllung regulatorischer Anforderungen unterstützt und der Informationsschutz
des Netzwerks insgesamt verbessert.
Cisco arbeitet eng mit führenden Industriepartnern zusammen,
um die herstellerübergreifende Interoperabilität im Netzwerk zu verbessern.
Cisco und Intel setzen sich gemeinsam für den Standard IEEE 802.1AE ein, der
kompatiblen Komponenten die Kommunikation und Aushandlung von Datenverschlüsselung
ermöglicht, bei gleichzeitiger Einhaltung aller anderen Netzdienste wie
beispielsweise QoS.
Unternehmen können Datenströme damit im direkten Kontext
ihrer Businessanforderungen intelligent priorisieren, verschlüsseln und die
Integrität verschlüsselter Daten garantieren. Sowohl Cisco Switches mit
TrustSec als auch Ethernet Controller von Intel unterstützen künftig IEEE
802.1AE. Das renommierte IP-Performance-Testlabor Ixia wird IEEE 802.1AE-fähige
Verschlüsselungs-Line-Cards in seine Testprodukte integrieren. So können Kunden
Cisco TrustSec-Switches testen.
„Für mich stellt die Cisco TrustSec-Architektur einen enormen
Wert dar, nämlich skalierbare Topologie, die unabhängig von der
Zugriffstechnologie für Integritäts- und Vertraulichkeitsschutz auf Layer 2
sorgt. Damit können wir De-Perimeterization sowie regulatorische
Compliance-Anforderungen effektiv umsetzen“, kommentiert Uwe Fischer,
Information Security Officer bei E.ON. De-Perimeterization steht hierbei für
ein Konzept, das Sicherheitsfunktionen dezidiert auf allen Ebenen der
IT-Infrastruktur verankert.
Cisco TrustSec-Funktionalitäten sollen ab erstem Quartal 2008
über die nächsten 18 Monate schrittweise für die gesamte Cisco
Switching-Plattform zur Verfügung stehen. Weitere Informationen unter: www.cisco.com/go/switchsecurity.
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