FinanzIT zieht positive Zwischenbilanz
Auslagerung der Desktop Managed Services an Computacenter
erweist sich als Erfolgsmodell
Kerpen - Die Auslagerung der Desktop Managed Services an
Computacenter im Juli 2004 hat sich für die FinanzIT gelohnt. Diese positive
Zwischenbilanz zog die FinanzIT jetzt für den bis Ende 2009 laufenden
Servicevertrag. „Dank Computacenter können wir uns nun ganz auf unsere
eigentlichen Aufgaben im Dienst unserer Kunden konzentrieren“, sagte Volker
Neubauer, Abteilungsleiter der Internen IT bei der FinanzIT, dem IT-Systemhaus für
Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen in elf Bundesländern innerhalb
der deutschen Sparkassen Finanzgruppe.
Flexibles Kostenmodell
Computacenter betreut die gesamte interne
Endanwender-IT-Infrastruktur der FinanzIT. Der herstellerübergreifend tätige
IT-Dienstleister betreibt für das Sparkassen-Systemhaus einen User-Helpdesk als
Single Point of Contact mit kurzen Reaktionszeiten, bearbeitet IT-Anfragen im
Rahmen definierter Servicelevels, übernimmt sämtliche IMAC/R-Leistungen,
verwaltet die IT-Lagerbestände und unterstützt die gesamte Medientechnik, zu
der die Betreuung sämtlicher Audio-, Beamer- und Videokonferenzanlagen gehören.
Die Kosten, die dank zunehmender Standardisierung kontinuierlich sinken, werden
nach dem Price-per-Seat-Modell transparent und flexibel abgerechnet.
Auf die IT-Infrastruktur der FinanzIT greifen zirka 3.400
Mitarbeiter zu. Zu ihren Kunden zählen rund 160 Sparkassen, Landesbanken und
Landesbausparkassen der S-Finanzgruppe in Nord- und Ostdeutschland sowie im
Saarland. Insgesamt bietet Computacenter für die FinanzIT derzeit den Support für
mehr als 10.000 IT-Komponenten, vom einfachen Faxgerät bis hin zum vernetzten
Standard-PC-Arbeitsplatz. Personell ist Computacenter für alle Aufgaben gut gerüstet
und sichert die Einhaltung der vereinbarten Servicelevels über die Standorte
Hannover, Berlin, Leipzig und Saarbrücken mit einem dedizierten Expertenteam
sowie durch Einbindung der bundesweiten Computacenter-Serviceorganisation.
Kurze Reaktionszeiten im User-Helpdesk, variable SLAs
Computacenter betreibt das zentrale User-Helpdesk mit einem
monatlichen Callvolumen von etwa 5.000 Calls. Die Erreichbarkeit des
User-Helpdesk liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt: 80 Prozent aller
Gespräche werden innerhalb von 20 Sekunden entgegengenommen. „Mit dieser
Reaktionsgeschwindigkeit hat Computacenter unsere hohen Erwartungen noch übertroffen“,
sagt Stefan Krebs, Bereichsleiter der Internen IT bei der FinanzIT.
Die Anfragen der User bearbeiten die Computacenter-Experten
entweder telefonisch und remote oder direkt beim Kunden vor Ort. Die Calls
werden im Rahmen des vertraglich definierten Service Level Agreements
abgeschlossen. Zunächst wurde für die meisten IT-Objekte eine Zeitspanne von höchstens
vier Stunden zwischen Melden und Beheben einer Störung vereinbart. Während der
gesamten Laufzeit hat der Kunde jedoch die Möglichkeit, fallweise zwischen
verschiedenen Servicelevels zu wählen und so die Kosten selbst zu steuern
Transparenz und Kostensenkung
Die Leistungsabrechnung nach dem transparenten
Price-per-Seat-Modell verbessert nicht nur die Budgetierbarkeit sowie die
Weiterverrechnung von Leistungen innerhalb der FinanzIT: Durch den flexiblen
Abrechnungsmodus ist auch sichergestellt, dass sich die Bezahlung stets nach
dem tatsächlichen Bedarf richtet. Durch eine schrittweise Standardisierung der
gewachsenen IT-Landschaft sorgt Computacenter dafür, dass dieser Bedarf
kontinuierlich sinkt. Technologische Innovationen tragen ebenfalls zu
Kostensenkungspotenzial bei.
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Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender
Dienstleister für Informationstechnologie. Kundennähe bedeutet für uns, Geschäftsanforderungen
zu verstehen und präzise darauf einzugehen. Auf dieser Basis entwickeln,
implementieren und betreiben wir für unsere Kunden maßgeschneiderte IT-Lösungen.
Wir bewerten den Nutzen neuer Technologien und integrieren diese schnell und
professionell in vorhandene IT-Umgebungen. Unsere Finanzstärke und Marktpräsenz
bieten Kunden und Partnern langfristige Stabilität und Sicherheit.
Wir erreichen unsere Kunden über ein flächendeckendes Netz
von Standorten in Deutschland, England, Frankreich und Benelux sowie über
unsere internationalen Partner in Europa, Asien und Nordamerika. Im Jahr 2007
erwirtschaftete Computacenter mit fast 10.000 Mitarbeitern einen Umsatz von
rund 3,5 Milliarden Euro. In Deutschland beschäftigt Computacenter rund 4.000
Mitarbeiter und erzielte in 2007 einen Umsatz von 1,090 Milliarden Euro.