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Sie sehen die Pressemeldung Nr.: CCC2003-016 vom 03.09.2003
 
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CC CompuNet-Mutter Computacenter meldet Ergebnis für 1. Halbjahr 2003

 

Erfolgreiche Akquisition von CompuNet

 

Computacenter Plc hat im ersten Halbjahr 2003 ihren Gewinn vor Steuern um 31,2 Prozent auf 32 Millionen Pfund (46,37 Millionen Euro*) erhöht. Verglichen mit dem Vorjahr konnte der IT-Infrastrukturdienstleister seinen Halbjahresumsatz um 28,7 Prozent auf 1,25 Milliarden Pfund (1,81 Milliarden Euro*) steigern. Auch nach den Akquisitionen der ehemals zu General Electric (GE) gehörenden IT-Töchter CompuNet in Deutschland und GECITS in Österreich weist die Computacentergruppe eine starke Bilanz aus mit Netto-Cash-Reserven von 24,4 Millionen Pfund (35,36 Millionen Euro*).

 

„In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat Computacenter wiederum erhebliche Fortschritte gemacht. Wir konnten unseren Gewinn vor Steuern um 31,2 Prozent auf 32 Millionen Pfund erhöhen und damit die Erwartungen im Markt übertreffen“, sagt Ron Sandler, Chairman bei Computacenter. „Es ist uns mit unserer strategischen Ausrichtung gelungen, die Ressourcen des Managed-Services-Bereiches zu stärken und Computacenter als führenden IT-Infrastrukturdienstleister in Europa zu positionieren. Wir erwarten, dass wir dieses Geschäftsergebnis auch im zweiten Halbjahr 2003 bestätigen können“, führt Ron Sandler fort. Der Gewinn je Aktie betrug 11,6 Pence (16,80 Eurocent*), was einer Steigerung von 34,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (8,6 Pence = 12,46 Eurocent*) entspricht. Basierend auf dem Geschäftsergebnis kündigt das Unternehmen die Ausschüttung einer Dividende von voraussichtlich 2 Pence je Aktie an.

 

Operatives Ergebnis in Deutschland liegt bei 3,2 Millionen Pfund

 

Nach der Akquisition von GE CompuNet und der Umfirmierung in CC CompuNet Anfang des Jahres 2003 startete ein intensives Integrationsprogramm des deutschen Unternehmens. Darin wurden Best-Practices ausgetauscht und zentrale Ressourcen mobilisiert, um das Spektrum, die Qualität und die Kosteneffizienz der Leistungen von CC CompuNet zu verbessern. So konnte sich CC CompuNet zusammen mit anderen Gesellschaften der Computacentergruppe zum Beispiel einen internationalen Managed-Services-Vertrag mit der Deutschen Börse AG in Frankfurt sichern. Im Rahmen dieses Vertrages mit einer Laufzeit von vier Jahren übernimmt das Unternehmen den Betrieb von 4.500 IT-Arbeitsplätzen in Deutschland, Luxemburg und in Großbritannien. Weiterhin beauftragte der Deutsche Bundestag CC CompuNet mit der Migration seiner IT-Infrastruktur auf Linux und Microsoft Windows XP.

 

Im ersten Halbjahr erwirtschaftete der IT-Infrastrukturdienstleister einen operativen Gewinn von 3,2 Millionen Pfund (4,64 Millionen Euro*). Der Umsatz sank aufgrund der andauernd schwachen Konjunkturlage in Deutschland in den ersten sechs Monaten 2003 um 10,7 Prozent. Dennoch ist Mike Norris, CEO bei Computacenter, mit dem Ergebnis zufrieden: „Obwohl sich das Integrations-Programm noch in einer frühen Phase befindet, bin ich über den bisherigen Verlauf und die Unterstützung des deutschen Management-Teams sehr erfreut.“

Die Pressemeldung mit dem Gesamtüberblick über die Computacentcenter-Gruppe finden Sie unter http://www.computacenter.com/

 

* Bei der Umrechnung wurde der Tageskurs vom 3.9.2003 von 0,69008 Pfund je Euro zugrunde gelegt.

 

 



 

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