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Sie sehen den Artikel: On-Demand-Computing für Clientinfrastrukturen bietet Kosteneinsparungen und eine flexible Skalierbarkeit. Veröffentlicht am: 10.08.2006
 
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Managed Desktop Environment

 

On-Demand-Computing für Clientinfrastrukturen bietet Kosteneinsparungen und eine flexible Skalierbarkeit

 

Im Client-, Rechenzentrums- und Netzwerkbereich gewinnen für Unternehmen variable Nutzungs- und Kostenmodelle, die sich flexibel an Geschäftanforderungen anpassen lassen an Bedeutung. Hauptmotive hierfür sind die Reduktion der IT-Kosten sowie eine erhöhte Kostentransparenz bei einer verbesserten Servicequalität, eine höhere Flexibilität und die Einführung von Standards. Nach einer Gartner-Studie von Mai 2006 erzielen Unternehmen den größtmöglichen Nutzen, wenn sie auf standardisierte Serviceangebote zurückgreifen, die im Rahmen eines Shared-Service-Modells erbracht werden. Bekannt ist dieser Ansatz bislang vor allem als Servicemodell im Rechenzentrum in Form von Utility-/On-Demand-Modellen. Lösungen, die die Clientinfrastruktur im Blick haben, fanden bislang kaum Beachtung.

 

Mit Managed Desktop Environment (MDE) hat Computacenter eine On-Demand-Lösung für Clients geschaffen. MDE bündelt eine standardisierte Hardware-Plattform, Betriebssystem, Client Management Software und Sicherheitsfunktionalitäten sowie standardisierte, toolgestützte Serviceprozesse zu einer ganzheitlichen Lösung. Anwender zahlen einen festen Preis pro Arbeitsplatz für die tatsächlich im Abrechnungszeitraum genutzten Services („pay as you use“). Aufgrund der nutzungsbasierten Abrechnung kann auf steigende oder abnehmende Arbeitsplatzzahlen einfach und schnell reagiert werden. Die Lösung passt sich den Geschäftsanforderungen des Kunden individuell an. Im Rahmen von MDE stehen dem Kunden Notebook- und Desktop-Modelle in den Ausprägungen „Standard“ und „Professional“ zur Verfügung. Die Dienstleistungen umfassen neben den klassischen Lifecycle-Services unter anderem auch Assetmanagement und Finanzierungsmodelle. Das MDE-Standard-Client-System kann um kundenspezifische Funktionalitäten erweitert werden.

 

Die Analyse der kundenspezifischen Anforderungen erfolgt mittels der Computacenter Client Blueprint Methode. Danach wird der MDE-Standard entsprechend um Kundenapplikationen und -konfigurationen erweitert.

 

Bei der Auswahl von Hard- und Software greift der Serviceprovider für IT-Infrastrukturen auf Partnerschaften mit marktführenden Herstellern zurück. Durch die Bündelung von Einkaufsvolumen als „virtuelle Einkaufsgemeinschaft“ lassen sich deutliche Skaleneffekte erzielen, daraus ergeben sich für den Kunden Einsparpotenziale. Standardisierte Betriebsprozesse nach ITIL, die Computacenter Service Management Toolsuite (SMTS) und das zentrale Computacenter Client Operations Center sichern Qualität und Effizienz. Ein leistungsfähiges Billingsystem erlaubt eine transparente und verursachungsgerechte Abrechnung der in Anspruch genommenen Leistungen – so einfach wie eine Telefonrechnung.

 

Die gemeinsame Nutzung von Standards, Werkzeugen und Service Factories nach dem Shared-Services-Prinzip ermöglicht die Optimierung der Ressourcenauslastung und -verfügbarkeit. Der Kunde erhält Freiräume, um sich auf seine strategischen Aufgaben zu konzentrieren. Durch eine komplette Erneuerung der Clientinfrastruktur auf den MDE-Standard wird eine homogene IT-Infrastruktur mit synchronisierten Vertragslaufzeiten geschaffen. Das Basissystem wird von Computacenter kontinuierlich weiterentwickelt, daher stehen dem Kunden stets die neuesten Technologien zur Verfügung.

 

 

 

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