planningIT von alfabet einzige Enterprise
Architecture-Lösung mit Roadmapping-Funktionalität
Studie von Forrester Research Inc. bestätigt Berliner
Planungssoftware Technologieführerschaft
Berlin, 12. Februar 2008
Einer aktuellen Studie von Forrester Research Inc. zufolge
fehlen den meisten Enterprise Architecture-Lösungen auf dem Markt wichtige
Roadmapping-Funktionalitäten. Zwar seien sie in der Lage, IT-Verantwortliche
bei der Modellierung von Ist- und Soll-Architekturen der IT-Infrastrukturen zu
unterstützen. In der Studie „Tooling EA Road Maps“ beklagen die Analysten aber
das Fehlen von Funktionen, die den Übergang von Ist zum Soll unterstützen.
Einzige Lösung, die Roadmapping unterstützt, ist planningIT von alfabet. Der
Report rät den Unternehmen, Druck auf die Enterprise Architecture-Anbieter
auszuüben, Roadmapping–Funktionalitäten in ihre Lösung zu integrieren,
oder über Alternativen nachzudenken.
Roadmappping unterstützt nicht nur einen proaktiven
Planungsprozess, sondern ermöglicht es Unternehmen, die Komplexität und Dynamik
ihrer IT-Planungen zu managen, indem es die sie mit der Geschäftsstrategie
abstimmt. Das fördert die Rationalisierung und Standardisierung von
Arbeitsprozessen und reduziert Kosten und Komplexitäten.
Darum ist Roadmapping wichtig
Die IT-Planung vieler Unternehmen steht vor großen
Herausforderungen. Der Grund ist die steigende Anzahl der Hard- und
Softwarelösungen unterschiedlicher Hersteller, der immer schnellere Wandel in
Geschäfts- und Organisationsstrukturen und die wachsende Zahl heterogener
Technologielösungen.
Mit den meisten Enterprise Architecture-Lösungen heutzutage
können zwar Modelle der Ist- und der Soll-Architektur erstellt werden. Beim der
Modellierung der Übergangsstadien auf dem Weg von Ist zu Soll lassen diese
Lösungen die IT-Verantwortlichen aber alleine. Im Fehlen dieser Unterstützung
sehen die Analysten von Forrester den Grund, warum IT-Landschaften selten eine
einheitliche Architektur aufweisen.
Die einzige Lösung mit Roadmapping ist planningIT von
alfabet. Die Software ermöglicht Unternehmen, die vielen Schritte zwischen Ist-
und Soll-Architektur bereichsübergreifend zu managen. Die einzigartige Methode
von planningIT unterstützt die Automatisierung des Planungsprozesses während
seiner ganzen Dauer. Dazu gehören strategische Anfragen, Projekte, Szenarien
oder Einsatz von Lebenszyklen - alle Fälle in denen auf dem Weg zur geplanten
Architektur neue Technologie angewandt oder bestehende verworfen wird.
Den Vorteil dieser Methode beschreibt der Autor der Studie,
Henry Peyret, folgendermaßen: „Architekten dezentral strukturierter
IT-Organisationen haben große Schwierigkeiten, die Planungsaktivitäten zu
koordinieren. Sie müssen ihre Roadmaps an externe Änderungen anpassen und
Personen aus den verschiedenen Organisationseinheiten, wie
Tochtergesellschaften, in den Planungsprozess einbinden. Unterschiedliche
Funktionen wie Portfoliomanager, IT-Stratege oder Business-Analyst müssen in
den Planungsprozess eingebunden werden. Gerade für diese Architekten ist der
Faktor Zeit entscheidend für eine effektive Planung.“
Während viele Anbieter von Enterprise-Architecture-Software
behaupten, bereits über Roadmapping-Funktionalitäten zu verfügen, zeigt die
Forrester Studie das Gegenteil. Laut ihr benötigen die Wettbewerber von alfabet
noch mindestens ein Jahr, um auf dieselbe Entwicklungsstufe zu kommen.
Potenziellen Käufern von EA-Software legt der Autor der Studie nahe, dass es
bei „Roadmapping um Steuerung und Prozesse geht und nicht nur um Gantt-Diagramme.
Einfache und unausgereifte
Lösungen sind nicht zufrieden stellend. Effektives Roadmapping benötigt
Funktionen, die den Steuerungs- und Kollaborationsprozess verbessern, besonders
in komplexen Organisationen. Planer müssen ihre Anbieter dazu bewegen, verstärkt
in Roadmapping zu investieren.“
Mehr Informationen zur alfabet AG und der Lösung planningIT
finden Sie unter www.alfabet.de.
Die Forrester Studie finden Sie unter www.alfabet.de/planningIT/company/pdfs/Tooling_EA_Roadmaps.pdf.