Adobe mit starken Ergebnissen im zweiten Quartal 2008
Produktmix und regionale Diversifizierung tragen zu
19-prozentigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahr bei
München — Adobe
Systems hat seine Ergebnisse für das zweite Quartal (01. März 2008 bis 30. Mai
2008) des Geschäftsjahres 2008 veröffentlicht. In diesem Zeitraum erreichte das
Unternehmen einen Umsatz von 886,9 Millionen US-Dollar. Im zweiten Quartal 2007
lag dieser Wert bei 745,6 Millionen US-Dollar, im ersten Quartal des Geschäftsjahres
2008 waren es 890,4 Millionen US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies
einem Umsatzwachstum von 19 Prozent. Die Zielvorgabe für das zweite Quartal
2008 lag bei einer Spanne von 855 Millionen bis 885 Millionen US-Dollar.
„Zu unserem guten Ergebnis im zweiten Quartal haben unser
ausgefeilter Produkt-Mix und die geografische Diversifizierung beigetragen“,
sagt Fritz Fleischmann, Geschäftsführer der Adobe Systems GmbH und Senior
Managing Director Central and Eastern Europe. „Wir werden diese Strategie
weiterhin verfolgen und sind gut aufgestellt, um in der zweiten Jahreshälfte
und darüber hinaus solide Ergebnisse zu erzielen.“
Ergebnisse nach GAAP
Der nach GAAP (Generally
Accepted Accounting Principles) bilanzierte Gewinn pro Aktie lag im zweiten
Quartal des Geschäftsjahres 2008 bei 0,40 US-Dollar, basierend auf 542,4
Millionen im Umlauf befindlichen Aktien. Im zweiten Quartal 2007 erreichte
Adobe einen GAAP-Gewinn pro Aktie von 0,25 US-Dollar (603,4 Millionen Aktien),
im ersten Quartal 2008 waren es 0,38 US-Dollar (571,3 Millionen Aktien). Die
Zielvorgabe für das zweite Quartal lag bei einer Spanne von 0,35 US-Dollar bis
0,37 US-Dollar.
Das Betriebsergebnis nach GAAP liegt im zweiten Quartal 2008
bei 260,2 Millionen US-Dollar, im Vergleich zu 180,4 Millionen US-Dollar im entsprechenden
Vorjahreszeitraum und 275,4 Millionen US-Dollar im ersten Quartal des Geschäftsjahres
2008. Dieses Ergebnis für das zweite Quartal 2008 entspricht 29,3 Prozent des
Umsatzes. Im zweiten Quartal 2007 lag dieser Wert bei 24,2 Prozent, im ersten
Quartal 2008 wurden 30,9 Prozent erreicht.
Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2008 erzielte Adobe
einen Nettogewinn nach GAAP von 214,9 Millionen US-Dollar. Im zweiten Quartal
2007 waren es 152,5 Millionen US-Dollar, im ersten Quartal 2008 wurden 219,4 Millionen
US-Dollar erreicht.
Ergebnisse nach Non-GAAP
Der Non-GAAP Gewinn pro Aktie lag im zweiten Quartal des
Geschäftsjahres 2008 bei 0,50 US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum betrug dieser
Wert 0,37 US-Dollar, im ersten Quartal 2008 erreichte Adobe einen Non-GAAP
Gewinn pro Aktie von 0,48 US-Dollar. Die Zielvorgabe für das zweite Quartal
2008 lag bei 0,45 bis 0,47 US-Dollar Non-GAAP Gewinn pro Aktie.
Das Betriebsergebnis (Non-GAAP) im zweiten Quartal 2008 liegt
bei 349,6 Millionen US-Dollar, im Vergleich zu 282,1 Millionen US-Dollar im
zweiten Quartal 2007 und 359 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2008. Dieses
Non-GAAP Ergebnis für das zweite Quartal 2008 entspricht 39,4 Prozent des
Umsatzes. Im Vorjahresquartal lag dieser Wert bei 37,8 Prozent, im ersten
Quartal 2008 wurden 40,3 Prozent erreicht.
Der Nettogewinn nach Non-GAAP lag im zweiten Quartal des
Geschäftsjahres 2008 bei 272,7 Millionen US-Dollar, im Vergleich zu 223,2
Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum und 273 Millionen US-Dollar im ersten
Quartal 2008.
Zielvorgaben für das dritte Quartal
Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2008 erwartet
Adobe einen Umsatz zwischen 855 Millionen und 885 Millionen US-Dollar sowie
eine Umsatzrendite nach GAAP von voraussichtlich 29 Prozent. Das Non-GAAP Ziel
liegt bei einer Umsatzrendite von voraussichtlich 38,5 Prozent.
Zudem rechnet Adobe mit einer Anzahl von 544 bis 548
Millionen ausgegebenen Aktien und neutralen Erträgen in Höhe von etwa 4
Millionen US-Dollar sowie einem Steuersatz nach GAAP von 25 Prozent,
beziehungsweise 26 Prozent nach Non-GAAP.
Aus diesen Zielvorgaben ergibt sich ein voraussichtlicher
GAAP-Gewinn pro Aktie von etwa 0,34 bis 0,36 US-Dollar. Die Non-GAAP
Zielvorgabe liegt bei einem voraussichtlichen Gewinn pro Aktie zwischen 0,45
und 0,47 US-Dollar.
Diese Ziele für das dritte Quartal berücksichtigen nicht die
Auswirkungen der Kosten für den Erwerb der Rechte an geistigem Eigentum in Höhe
von 90 Millionen US-Dollar, der im Juni 2008 abgeschlossen sein wird. Diese
Ausgaben werden die Non-GAAP Zielvorgaben des Unternehmens voraussichtlich
nicht beeinflussen.
Diese Mitteilung fasst den Inhalt der verbindlichen
US-Pressemitteilung zusammen, die unter folgender URL zu finden ist:
www.adobe.com/aboutadobe/pressroom/pressreleases/.
Erläuterung GAAP und Non-GAAP:
Adobe continues to provide all information required in
accordance with GAAP, but believes evaluating its ongoing operating results may
not be as useful if an investor is limited to reviewing only GAAP financial
measures. Accordingly, Adobe uses
non-GAAP financial information to evaluate its ongoing operations and for
internal planning and forecasting purposes. Adobe’s management does not itself, nor does it suggest that
investors should, consider such non-GAAP financial measures in isolation from,
or as a substitute for, financial information prepared in accordance with
GAAP. Adobe presents such non-GAAP
financial measures in reporting its financial results to provide investors with
an additional tool to evaluate Adobe’s operating results in a manner that
focuses on what Adobe believes to be its ongoing business operations. Adobe’s management believes it is
useful for itself and investors to review, as applicable, both GAAP information
that includes the stock-based compensation impact of SFAS 123R and related tax
impact, amortization of Macromedia stock-based compensation and related tax
impact, restructuring and other charges and related tax impact, amortization of
purchased intangibles and incomplete technology and related tax impact,
investment gains and losses and related tax impact, the net tax impact of the
R&D tax benefit, the income tax effect of the non-GAAP pre-tax adjustments
from the provision for income taxes, and the non-GAAP measures that exclude
such information in order to assess the performance of Adobe’s business and for
planning and forecasting in subsequent periods. Whenever Adobe uses such a non-GAAP financial measure, it
provides a reconciliation of the non-GAAP financial measure to the most closely
applicable GAAP financial measure.
Investors are encouraged to review the related GAAP financial measures
and the reconciliation of these non-GAAP financial measures to their most
directly comparable GAAP financial measure as detailed above.